Donnerstag, 25. August 2016

Klage gegen die Stadt Wien

 


Kontakt:


tfirst@gmx.at

 

 

Ich begrüße Sie als Besucher/in meines Blogs.










Mein Name ist Franz Alois Michael Tfirst (Michael ist mein Rufname). Ich wurde am 10. März 1956 in Waidhofen a. d. Ybbs als Franz Alois Michael Gugler geboren. 














Über die MA 11 :

 

 

 

Ednan Aslan verfasste eine Studie zu den Islamkindergärten in Wien, die von der Stadt Wien immer sehr gut gefördert wurden. Aslan hat auch sonst schwere Vorwürfe gegen die Stadt Wien erhoben, z. B. dass Beamte der für Kindergärten zuständigen Magistratsabteilung MA 11 eine ehemalige Mitarbeiterin Aslans unter Druck setzen. Weiters stellt Aslan auch den Vorwurf der Manipulation von Aktenvermerken in den Raum. Die Stadt wies die Beschuldigungen zurück und nun prüft die Behörde selbst rechtliche Schritte gegen Aslan. "Es sind schwerwiegende Vorwürfe, die Ednan Aslan gegen die MA 11 erhoben hat", sagt ein Sprecher demnach. Diese könne man eigentlich nicht auf sich sitzen lassen. Die MA 11 prüfe, was sie dem rechtlich entgegensetzen könne.

 

 

 

Zur MA 11: Ich persönlich kann leider auch nichts Gutes über die MA 11 sagen, denn auch der zur Berühmtheit gelangte Wiener Kinderheimskandal war nur ein „kleines Kapitel“ der Wiener Jugendwohlfahrt (jetzt MA 11). Die Stadtregierung lehnt bis dato die Aufarbeitung der anderen vielen skandalösen Fälle der Wiener Jugendwohlfahrt aus den letzten Jahrzehnten permanent ab um weiteren Entschädigungszahlungen zu entgehen. Es hat sich leider bei den Rathausverantwortlichen punkto ehrlicher Aufarbeitung dieser Skandale auch nach 60 Jahren gar nichts geändert. Recht wird weiter gebogen, es wird weiter ordentlich vertuscht und gelogen.

 

 

 

Viele tausende Opfer der Wiener Jugendwohlfahrt wollen ebenfalls als Opfer anerkannt werden. Ich wurde 1956 als Bastard geboren und die Wiener Jugendwohlfahrt war für fast 13 Jahre mein Vormund und sie hat ihre Aufsichtspflicht grob fahrlässig vernachlässigt. Die MA 11 sieht nach wie vor keine Veranlassung ebenfalls Kommissionen einzurichten, um wie für den Heimkinderskandal, allen Betroffenen Entschädigungen zu zahlen und endlich einmal den Gleichheitsgrundsatz von allen Betroffenen der Wiener Jugendwohlfahrt anzuerkennen.

 

 

 

Stadtrat Oxonitsch (lange MA 11 Chef) war der ärgste Verhinderer in dieser Sache, in die ich jahrelang Bewegung bringen wollte. Meine diesbezüglichen Mails an Gemeinderatsmitglieder bleiben unbeantwortet, ein FPÖler antwortete mir nur, dass er keine „SINNENTLEERTEN MAILS“ von mir mehr haben wolle, sonst klage er. Und meine Bitten, dass Bürgermeister Häupl endlich grünes Licht gäbe, dass sich der Gemeinderat ordentlich und ehrlich mit dem Thema beschäftigten soll, blieben unerhört. Die Begründung aus Häupls Büro: „Das würde ja noch viel teurer kommen, als die bis dato geleisteten Entschädigungen von über 40 MIO Euro an die Wiener Heimkinder.“…………. So viel zur MA 11.






























Nur wegen meiner "Bastardabstammung" wurde ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus.

 

 


Als ehemaliger Kunstschüler von Frau Prof. Gerda Matejka – Felden begann ich Anfang der 1980er Jahre neben anderen Themen immer mehr über das Thema "Missbrauchskirche" zu malen und ich gründete die Kunstrichtung "Kath.art" (abgeleitet von catholic art).




Bevor ich die Details meiner Klage gegen die Stadt Wien genau erkläre bringe ich davor noch in zwei Absätzen eine Einleitung und dann zeige ich auch einige Kunstwerke der von mir gegründeten Kunstrichtung Kath.art.

 

 

   

Die erwähnte Einleitung: 



 

Etwas Positives: Bei all dem Schrecklichen, das ich erleben musste, gibt es in meinem Leben zum Glück auch Schönes zu berichten. Ich bin seit Mai 1981 sehr glücklich verheiratet (jetzt 2016, sind das schon 35 Jahre) und ich habe drei tüchtige Söhne. Alle drei haben am TGM maturiert (schwerste Wiener Schule) und zwei studieren an der TU Informatik (bzw. sind schon fertig, Mastergrad ist in Bearbeitung) und sie arbeiten auch schon fix während des Studiums. Der Jüngste ist im staatlichen Dienst. Sportlich und musisch sind sie alle, spielen mehrere Instrumente, komponieren, zeichnen, malen.

 

 

Ich möchte eingangs auch noch jemanden posthum erwähnen: Eine Großtante meiner Gattin war Frau Lena Lieba Gitter-Rosenblatt. Tante Lena gab mir viel Kraft und Mut, dass ich schonungslos die Vertuschungen der klerikalen Missbrauchsfälle seit Jahrzehnten als Pionier und Aktivist aufzeigen konnte, und dass ich vor niemanden Angst zu haben brauche, denn sie berichtete mir immer wieder, wie sie vom Kukluxklan verfolgt wurde, weil sie gegen Rassismus kämpfte. Als Jüdin emigrierte sie aus Österreich in die USA und sie gründete in den USA 500 Schulen für "Schwarze". Sie hatte auch viel Kontakt mit den Clintons und den Kennedys, die sie sogar zum Vorbild nahmen. Sie verbreitete die Montessoripädagogik in den USA, da sie vor ihrer Emigration die erste Montessoripädagogin in Wien war.




Nun zur Klage gegen die Gemeinde Wien: 





Meine Versuche als ehemaliges Opfer der Wiener Jugendwohlfahrt für eine berechtigte Entschädigungszahlung im Zuge des Wiener Kinderheim- und Pflegekindskandals scheiterten seit 6 Jahren bis dato. 

 

 

Im Herbst 2016 geht mein Intermezzo mit der Stadt Wien regierenden SPÖ schon ins siebente Jahr und ich werde auch prüfen lassen, ob dieses vertuschende Verhalten, Hinhalten und parteikollektive Lügen (kriminelle Vereinigung) innerhalb der letzten 6 Jahre eventuell auch strafrelevante Komponenten hat.

 

 

Eines wird dieser Rathaus SPÖ Riege bei mir aber nicht gelingen, nämlich, dass sie mich dem Lager der Freiheitlichen (FPÖ) zutreiben könnte, so wie sie es durch ihr Verhalten mit sehr vielen Wählern schon getan hat.

  

 

Der Wiener Kinderheimskandal war nur ein Kapitel der Wiener Jugendwohlfahrt unter der Wiener SPÖ Regierung. Die SPÖ Stadtregierung lehnt bis dato (2016) die Aufarbeitung der anderen vielen skandalösen Fälle der Wiener Jugendwohlfahrt aus den letzten Jahrzehnten permanent ab um weiteren Entschädigungszahlungen zu entgehen (der Gleichbehandlungsgrundsatz scheint der Wiener Rathaus SPÖ völlig unbekannt zu sein). Es hat sich leider bei den Rathausverantwortlichen punkto ehrlicher Aufarbeitung dieser Skandale auch nach 60 Jahren gar nichts geändert. Recht wird weiter gebogen, es wird weiter ordentlich vertuscht und gelogen.

 

 

 

Am 17.11.2016 übertrug der ORF aus dem Parlament live den Staatsakt "Geste der Verantwortung" für ehemalige Heimkinder.

 

 

Am 27.12.2016 war in etlichen Medien zu lesen, dass doch keiner der insgesamt 17 Beschuldigten im sogenannten Skandal des Wiener Kinderheimes am Wilhelminenberg angeklagt wird. Im September wurde das Verfahren endgültig von der Wiener Staatsanwaltschaft eingestellt.

 

 

Wenn schon im September die Zurücklegung durch die Staatsanwaltschaft bekannt war, wieso wurde öffentlich darüber nicht berichtet?

 

 

Womöglich deswegen, weil der Staatsakt für missbrauchte Heimkinder im Parlament, der 8 Wochen später stattfand, schon in Vorbereitung war?

 

 

Wer aller wusste von dieser Zurücklegung?

 

 

Von einem der Heimkinderrepräsentanten weiß ich, dass er jahrzehntelang als ÖGB Betriebsrat tätig war. Etliche, die für den Staatsakt als Initiatoren tätig waren, sind ÖGBler. Unterwarfen sie sich alle einer Schweigeparole, dass ja nichts an die Opfer, die zum Staatsakt eingeladen wurden, durchdringt?

 

   

Auch das bleibt also leider unsanktioniert und so wurde es gekonnt vertuscht:

 

 

1988 verabschiedete sich die Gemeinde Wien von einer Prügelerzieherin, die der SPÖ zugehörig und am Wilhelminenberg und in Klosterneuburg tätig war, mittels eines Disziplinarverfahrens.

 

 

Das Disziplinarverfahren endete dann mit einer Belohnung für die Täterin, nämlich mit einer Frühpensionierung (sie war damals knapp über 40 Jahre alt) bei vollen Pensionsbeamtenbezügen und sonst gab es keine Konsequenzen für eine der ärgsten Täterinnen der Gemeinde Wien. Das fällt in die Ära von Bürgermeister Dr. Helmut Zilk und sein erster Sekretär war damals Dr. Kurt Scholz (Klasnic-Kommissionsmitglied), könnte es sein, dass all das auch über seinen Schreibtisch gegangen ist? Im Gänsehäufl begegnen ihr im Sommer oft viele ehemalige Heimkinder, da grinst sie dann immer……

 

 

Auch das bleibt unsanktioniert:

 

 

Starke Worte fand 2013 die Salzburger Historikerin Ingrid Bauer. Sie sprach im Rahmen eines Symposions über „Jugendfürsorge und Gewalt“ über die Aushebelung des Rechts bei Kindesabnahmen durch die Jugendämter. Laut Historikerin Bauer wurden Entscheidungen des Jugendamtes „ungeschaut genehmigt und durchgewunken“.


 

 


Die Höhe der bisher erfolgten Entschädigungen an die Heimkinder der Wiener Jugendwohlfahrt betrug zwischen € 5.000 bis € 35.000. 






Da bei mir sexueller Missbrauch, bis über tägliche körperliche Gewalt, wie auch schlechte Berufsaussichten in die Zeit fielen, als die Wiener Jugendwohlfahrt für fast 13 Jahre mein Vormund war und ihre Aufsichtspflicht grob fahrlässig vernachlässigt hat, bezifferte ich den Betrag, den ich von der Stadt Wien als Schmerzensgeld (oder Entschädigung) fordere, vorerst einmal mit € 30.000.

 

 

Ich begründe meine Klage gegen die Gemeinde Wien auch damit, weil mir seitens des Rathauses jahrelang mitgeteilt wurde, dass es unter den gegebenen Vorzeichen keine Entschädigung für mich als Opfer der Wiener Jugendwohlfahrt gäbe, weil ich kein Heimkind war, und diesbezüglich die Vorzeichen vom Gemeinderat geändert gehörten (die Vorzeichen wurden aber nicht und nicht geändert). 

  
 


Anfangs dachte ich noch, dass die Verantwortlichen der Stadt Wien nicht so eine verleugnerische und vertuschende Härte aufzeigen, wie  die Kirche. Doch ich habe mich in der Person von Bürgermeister Dr. Häupl (SPÖ), seinen SPÖ Stadträten und an all den SPÖ Gemeinderäten schwer getäuscht. Meine immensen Bitten an den Wiener Bürgermeister, den zuständigen Stadträten und an den Gemeinderat selbst wurden negiert und die Vorzeichen wurden einfach nicht und nicht geändert. Und die Oppositionsparteien, die die Vorzeichen ändern wollten, wurden immer von der regierenden Rathauspartei (SPÖ) niedergestimmt.

    

  


Ich möchte auch darauf hinweisen, dass es sich hier nicht um eine Privatfehde meiner Person mit der Stadt Wien handelt. Vermutlich wird es bis zu 1000 (oder durch die vergangen Jahrzehnte noch viel mehr) Betroffene und Geschädigte so wie mich (außerhalb des Heimkinderskandals) der Wiener Jugendwohlfahrt geben. Der Wiener Kinderheimskandal war nur ein Kapitel der Wiener Jugendwohlfahrtsskandale.

 

 


Von meiner Geburt an (1956) war für fast 13 Jahre die Wiener Jugendwohlfahrt mein Vormund und nur, weil ich als Bastard geboren wurde, wurde ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein mehrfaches Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus.

 

 


Früher waren alle unehelichen Kinder der Vormundschaft der Jugendwohlfahrt unterstellt. Die Wiener Jugendwohlfahrt war mein Vormund und sie hat ihre Pflicht, meinen Werdegang ordentlich zu überwachen, fast 13 Jahre lang grob fahrlässig vernachlässigt.



         

Mein Fall ist kaum mit anderen Fällen vergleichbar (obwohl es sehr viele Geschädigte der Wiener Jugendwohlfahrt gibt (nicht nur die Heimkinder). Dennoch wollten die Verantwortlichen im Rathaus (Bürgermeister, Stadtrat, usw.) nie auf eine humanitäre Lösung setzen und sie redeten sich permanent auf den Wiener Gemeinderat aus.

 

 

Alle argumentierten immer, dass nur der Wiener Gemeinderat Schuld sei, weil er die Vorzeichen für eine Entschädigung für alle Opfer der Jugendwohlfahrt nicht erweitern wolle, sondern eben nur die Heimkinder (als Opfer der Wiener Jugendwohlfahrt) entschädigen will.

 

 

Der Gleichbehandlungsgrundsatz scheint der Wiener Rathaus SPÖ völlig unbekannt zu sein!

 

 

Denn ich plädierte immer auf den Gleichbehandlungsgrundsatz für alle Opfer, doch dieses Argument wurde von den Rathausverantwortlichen nie akzeptiert, ich stieß immer nur auf taube Ohren.

 

 

Jahrelang hoffte ich aber dennoch auf ein Einlenken der obersten Entscheider im Wiener Rathaus, wie vom Bürgermeister Dr. Michael Häupl (SPÖ) selbst, oder vom Präsidenten des Wiener Gemeinderats Harry Kopietz (SPÖ), oder vom zuständigen Stadtrat Christian Oxonitsch (SPÖ), oder von der Stadträtin Sonja Wehesly (SPÖ), die die Jugendwohlfahrtsageden von Exstadtrat Oxonitsch im Herbst 2105 geerbt hatte, dass diese Vorzeichen endlich von den Verantwortlichen gesetzt werden. Im Herbst 2016 geht mein diesbezügliches Intermezzo mit dem Wiener Rathaus bereits ins siebente Jahr und das Wort Deeskalation dürfte den Verantwortlichen im Rathaus auch völlig fremd sein.

 

 

Bernhard Mager, damals Büroleiter von Stadtrat Oxonitsch, sagte mir auch immer, man könne mir unter den gegebenen Vorzeichen keine Entschädigung geben, weil ich kein Heimkind war, obwohl man sich aber der Sache meines Falles sehr bewusst sei.

 

 

Jahrelang bat ich darum, dass man diese Vorzeichen via obersten Rathauschefs, Bürgermeister Dr. Häupl, oder via Gemeinderatsbeschluss endlich einmal ändern solle, doch ich wurde immer nur hingehalten.

 

 

In Wirklichkeit wollte auch niemand von den regierenden Parteien im Rathaus etwas ändern, gäbe es doch dann wieder zu viele neue Betroffene.

 

 

Auch Frau Mag. Marianne Gammer (Geschäftsführerin des Weissen Ring in Wien) sagte mir einmal während eines längeren Telefonats: Wenn der Wiener Gemeinderat durch mich wirklich den Beschluss auf alle Opfer der Jugendwohlfahrt ausdehnen würde oder auch eine neue Studie in Auftrag geben würde, die in Folge mir und vielen anderen auch ein Entschädigung argumentieren ließe, dann würden ja wieder tausende neue Betroffene entstehen, und das will man und kann man nicht mehr nach der Bearbeitung der Entschädigungen für die Wiener Heimkinder als neuerliche Überbelastung dem Weissen Ring (der das alles immer für den Wiener Bürgermeister bearbeiten muss) nicht noch einmal als Arbeitsaufwand zumuten.

 

 

Frau Mag. Gammer und Herr Präsident Dr. Jesionek lehnen auch aus diesem Grund ein jegliches Entgegenkommen mir gegenüber als Opfer und Betroffener völlig ab. So also wird das schlampige und schleißige Arbeiten der Wiener Jugendwohlfahrt weiter in Schutz genommen.

 

 

Das unmittelbar anzuwendende Bundesrecht über die Mitteilungen bei Verdacht der Kindeswohlgefährdung lautete damals: Der Jugendwohlfahrtsträger hat mindestens einmal jährlich zu prüfen. Ergibt sich der begründete Verdacht, dass Kinder oder Jugendliche misshandelt, gequält, vernachlässigt werden oder ihr Wohl in anderer Weise erheblich gefährdet ist, ist unverzüglich schriftlich Mitteilung zu machen.

 

   

 

 

 

 

Nachdem der Weisse Ring für die Stadt Wien begann, die Opfer der Wiener Jugendwohlfahrt zu entschädigen, nahm ich Kontakt mit Dr. Udo Jesionek (Präsident des Weissen Rings) auf, der auch zufällig Mitglied in der kirchlichen Klassnik-Kommission ist.

 

 

Er hat mich für eine Entschädigung mit der Begründung abgelehnt, dass die Gemeinde Wien laut Gemeindebeschluss nur für Heimkinder oder Kinder bei Pflegeeltern Entschädigungen bezahlt, nicht aber für all die anderen Betroffen der Wiener Jugendwohlfahrt.

 

 

Dr. Jesionek wollte mit mir persönlich auch nie reden und er ließ von all seinen Mitarbeitern meine schriftlichen wie auch telefonische Terminansuchen immer abweisen. Später entschuldigte er sich in einem Brief dafür, er meinte, weil ich ja schon von der kirchlichen Klasnik-Kommission (wo er zufällig auch sitzt) etwas erhalten habe, habe ich mich beim Weissen Ring nur an der Tür geirrt, denn zustehen würde mir von dieser Seite ja nichts. Als er dann nach langer Zeit dahinterkam, dass dem doch nicht so ist, wie er meinte, schwächte er die Rolle der Wiener Jugendwohlfahrt (mein Leben betreffend) sehr ab und vertrat anders seine sture Meinung, eben nicht zuständig.

 

 

Aber Dr. Jesionek hat mir eines angeboten, den Mündelakt, der vor 60 Jahren von der Wiener Jugendwohlfahrt über mich angelegt wurde, für mich ausheben zu lassen.

 

 

So bekam ich einen 150 Seiten starken Akt überreicht, wo u. a. folgendes zu lesen ist: ".....heruntergekommen ..... ungepflegt ...... nicht für die Adoption an den Großvater freigeben ...... usw. usf. ........ ".


 

 








Ich wurde von meinem streng katholischen Großvater, bei dem ich seit Geburt an leben musste, extrem verwahrlost, besuchte bereits den zweiten Klassenzug einer Wiener Hauptschule, und in diesem erbärmlichen Zustand gab mich die Jugendwohlfahrt, die fast 13 Jahre lang mein Vormund war, zur Adoption an meinen Großvater frei. In einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts steht, dass mich mein Großvater nicht gefördert hat und dass auch nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Berufungswerber als Kind bzw. Jugendlicher häuslicher Gewalt in strafbarem Ausmaß ausgesetzt war".

 

 

Mir persönlich wurde aus dem fahrlässigen Verhalten durch die Wiener Jugendwohlfahrt nicht nur die Matura verwehrt, sondern unter deren Vormundschaft und Wegsehen hatte ich auch eine sehr arge Kindheit zu durchleben.

 

 

Mein Großvater prügelte mich sehr oft (fast täglich), das hing aber von seinem übermäßigen Alkoholkonsum ab. Seine zweite Frau war zu schwach um mir zu helfen, sie sah immer nur zu, was mir da so passierte. Als ich größer war, sagten mir sogar Nachbarn, dass sie öfters Meldung machten, wenn sie mich zu lange aus der Wohnung schreien und weinen hörten. Außerdem hatte ich nicht einmal ein eigenes Bett, ich musste immer zwischen Gerümpel, aufgestapelten Zeitungen und Doppelliterweinflaschen schlafen, zusätzlich war ich meistens eingesperrt.

 

 

Wo war da mein Vormund, die Wiener Jugendwohlfahrt? Die Jugendwohlfahrt hatte die ganze Zeit zugesehen (WEGGESEHEN), wie es mit mir bergab ging (ähnlich einem Kampusch-Schicksal, aber anderer Art).

 

 

Da mich mein Großvater aufgrund meiner Bastardabstammung hinter meinem Rücken überall schlecht machte, auch in meiner Heimatpfarre im 8. Wiener Bezirk (Pfarre Breitenfeld), wohin ich schon als 6jähriger vor meinem Großvater flüchtete, da ich ja von meinem streng katholischen Großvater nur Kirche kannte und sonst nichts, erlebte ich dort schon als 6jähriger sexuellen Missbrauch, weil die Geistlichkeit durch meinen Großvater wusste, dass niemand hinter mir steht.

 

 

Und sexuellen Missbrauch musste ich auch schon in der 1. Volksschulklasse bei den Schulbrüdern in der Schopenhauerstraße erleben. Ich wurde auch dadurch verhaltensauffällig, weil ich als Kind über meine sexuellen Missbrauchserlebnisse durch einen Schulbruder in kindlichen Worten zu reden begann und ich schon in der 1. Klasse bei den Schulbrüdern in der Schopenhauerstraße zur Schulpsychologin kam. Bis zum Abschluss der vierten Klasse Volksschule blieb ich aber bei den Schulbrüdern. Wegen meinem Reden über den Missbrauch bekam ich ein derart schlechtes Zeugnis, dass ich in den 2. Klassenzug einer Wiener Hauptschule im 8. Bezirk kam.

 

 

Was mich sehr wunderte war, dass sich in meinem Akt von der Wiener Jugendwohlfahrt keinerlei Erwähnung von den Missbräuchen und mehrmaligen schulpsychologischen Terminen in den Unterlagen befanden. Ich denke, sie wurden beiseite geschafft. Denn als mein fast 13 Jahre langer Vormund wurde die Wiener Jugendwohlfahrt 100%ig über die schulpsychologischen Untersuchungen, wie auch über die schlechten schulischen Erfolge während meiner Volksschulzeit informiert.

 

 

Viel später, als ich diesbezüglich Nachfragen im Wiener Stadtschulrat unter Stadtschulratspräsident Scholz (Klasnik-Kommissionsmitglied) machte, wurden Unterlagen zwar erwähnt, mir etwas davon zu geben wurde damals verweigert.

 

 

Mithilfe der Kirche und mit übermäßigen Anstrengungen schaffte ich es aber dennoch vom 2. Klassenzug der Hauptschule bis ins Gymnasium, allerdings leider nur bis zur 7. Klasse, denn die klerikalen Missbräuche machten mir zu sehr zu schaffen. Der Benediktiner Groer (der spätere Kardinal) und mein Sprung wegen Groer aus dem Turmzimmer des Benediktinerstifts Göttweig war dann die Krönung. Ich ließ Groer bereits 1975 auffliegen.

 

 

Ich konnte aber zum Glück meine drei Söhne durch die Matura im TGM, eine der schwersten Wiener Schulen, bringen. Einer arbeitet nach dem TU Informatikstudium schon, der Mittlere studiert noch Informatik an der TU, der Jüngste sucht noch nach seiner richtigen Studienrichtung.

 

 

Noch eine Anmerkung zu Göttweig: Nach meinem Sprung aus dem Turmzimmer (wegen Groer) des Stiftes Göttweig ging ich zu Weihbischof Krätzl. Das war 1979. Darauf startete Weihbischof Kuntner mit ersten innerkirchlichen Untersuchungen gegen Groer. Zu meinem Erstaunen wurde Groer fast 10 Jahre später dennoch zum Kardinal ernannt. Jahre später sprach ich Weihbischof Krätzl auf das damalige persönliche Gespräch an, er verneinte, dass dieses je stattgefunden habe und dass er mich nicht kenne.

 

 

Zurück zur Chronologie mit der Gemeinde Wien wegen der Wiener Jugendwohlfahrt:

 

 

Da Dr. Häupl aber weiter abweisend blieb und mich persönlich ebenfalls (so wie Dr. Jesionek vom Weissen Ring) nie zu einem kurzen Gespräch vorlassen wollte, wandte ich mich mittels mehrerer Serienmails selber an etliche Mitglieder des Wiener Gemeinderats und auch an den Präsidenten des Wiener Gemeinderats.

 

 

Im Februar 2014 antworteten mir nur zwei Gemeinderätinnen von der Opposition (ÖVP und FPÖ) folgendes:

 

 

ÖVP: „Sehr geehrter Herr Tfirst! Ich darf Ihnen im Namen von Frau Gemeinderätin Isabella Leeb antworten. Die Verzögerung bitte ich zu entschuldigen. Wir werden uns die Causa genau anschauen. Selbstverständlich kann es nicht sein, dass von Seiten der Stadt Wien nicht alle Opfer entschädigt werden. Wir prüfen auch, welche parlamentarischen Mittel wir haben um Ihr Anliegen zu unterstützen. Mit den besten Grüßen Mag. Lukas Kandlhofer, Stv. Klubdirektor Referent für Bildung, Jugend, Information, Sport, Integration, Frauenfragen, Konsumentenschutz, Personal und Sicherheit, ÖVP Klub im Rathaus.“

 

 

Geschehen ist aber leider wieder nichts, zumindest wurde ich nicht bis dato (Stand Juli 2016) über irgendwelche Ergebnisse verständigt.








FPÖ: „Sehr geehrter Herr Tfirst, danke für das Erinnerungsmail. Es tut mir sehr leid, dass ich Ihnen nicht gleich zurück geschrieben habe. Es ist sehr schwer, auf das, was Sie erlebt haben eine Antwort zu schreiben. Ich kann Ihr Ansuchen verstehen. Wir haben uns auch mit Nachdruck immer wieder mittels Anträgen und Sondersitzungen für die Interessen aller Opfer eingesetzt. Sie können versichert sein, dass wir das auch weiter tun werden. Ich habe mir auch erlaubt Ihr Mail intern weiterzugeben. Mit freundlichen Grüßen Angela Schütz.“

 

 

 

 

 

Herr Bernhard Mager, Büroleiter vom damals zuständigen Stadtrat Oxonitsch (SPÖ), argumentierte aber ganz anders. Er sagte mir, man kann mir auch deswegen nichts geben, weil die Opposition sonst schäumen würde, wenn ich eine Entschädigung bekäme, da ich in keinen Gemeindebeschluss falle. Dass sich die Opposition in Wirklichkeit aber anders positionierte, sagte er mir nicht und dass die SPÖ mit Ihrer Mehrheit alle Vorschläge der Opposition, die in Ausweitung der Opferhilfe ging, immer ablehnte.

 

 

Auch Bürgermeister Dr. Häupl, der dem Gemeinderat vorsteht, ließ mir immer nur ausrichten, dass man sich der Sache wohl bewusst sei, aber unter diesen Vorzeichen keine Entschädigung zahlen könne. Er unternahm aber gar nichts, dass diese Vorzeichen geändert werden, obwohl ich permanent darum ersuchte (schriftlich per Mail und telefonisch etliche seiner Mitarbeiter im zuständigen Stadtratbüro).

 

 

 

Im Sommer 2016 habe ich letztendlich ein Klage auf Schmerzensgeld und Unterlassung gegen Bürgermeister Dr. Häupl von € 5.000 eingereicht. Das war aber nicht als Klage für eine mir zustehende und berechtigte Opferentschädigung zu verstehen, sondern das war für die jahrelangen Aussagen "nicht unter diesen Vorzeichen (die aber nie gändert wurden)". Die Höhe der mir zustehenden Opferentschädigung muss erst vom Rathaus, oder von der Weissen Ring Kommission festgesetzt werden (die Höhe der bisher erfolgten Entschädigungen an Heimkinder betrug zwischen € 5.000 bis € 35.000).


 

 

 

 

 


Einen Monat später, am 22.8.2016, erhielt ich vom Gericht die Benachrichtigung, dass mir keine Verfahrenshilfe gewährt wird mit der Begründung, weil bei einer unmittelbar gegen ein Organ (hier Bürgermeister Häupl) gerichtlichen Klage wegen dessen hoheitlicher Tätigkeit der Rechtsweg jedenfalls unzulässig (Grundsatz der Trennung von Justiz und Verwaltung) ist:








Zugleich wird in demselben Gerichtsbeschluss aber um eine Verbesserung in ZPO-konformer Form durch einen Rechtsanwalt für die Bewertung meiner Unterlassungsklage gegen den Bürgermeister gefordert.




So habe ich meine ursprüngliche Klage auf Schmerzensgeld gegen den Wiener Bürgermeister mittels einer mir vom Gericht gesetzten Frist von zwei Wochen, in eine Klage auf Entschädigung von € 30.000 gegen die Stadt Wien umgewandelt.

    

 

 

Und Dr. Häupl werde ich halt klagen, wenn er in Pension nicht mehr als Politiker gerichtlich unantastbar ist (diese gerichtliche Unantastbarkeit ist für mich in unserer Demokratie sowieso unbegreiflich). Außerdem so menschenverachtend einem Opfer gegenüber zu agieren, und es permanent zu retraumatisieren, dafür ist das von mir geforderte Schmerzensgeld in der Höhe von € 5.000 sowieso ein Klacks.

 

 

 

 

 

 

 

 

 






















Der jetzige Leiter des SPÖ Rathausklubs, Herr Christian Oxonitsch, früher als Stadtrat oberster Verantwortlicher für die Aufarbeitung der Fälle der Wiener Jugendwohlfahrt, lehnte mein Ansuchen im Namen von Bürgermeister Häupl permanent ab und wollte sich auch nicht dafür verwenden, dass die Vorzeichen geändert werden, dafür förderte er aber radikale Islamkindergärten und auch andere private Kindergärten (Alt Wien Kindergärten), die Fördermittel zweckentfremdet jahrelang verwendeten. Wurde auch hier seinerzeit von Oxonitsch's Abteilungen nicht richtig geprüft, weil diese Sache, die angeblich jahrelang schon vor Unrechtmäßigkeiten nur so strozzte, erst im Sommer 2016 aufflog? Auf der Strecke blieben bei diesem Skandal hunderte Dienstnehmer und tausende Kinder, die ihre Kindergartenplätze verloren.



Die Gemeinde Wien hat im Fall der Alt Wien Kindergärten auch sehr lang zugeschaut, denn diesbezügliche Unregelmäßigkeiten waren schon ein langjähriges Gesprächsthema. Stadträtin Frauenberger, die 2015 die Kindergartenagenden von Stadtrat Oxonitsch erbte, sagt 2016 öffentlich: Nach Umstrukturierungen sei es nicht mehr eruierbar, ob und welche Kontrollen es früher gegeben habe. Doch der ehemalige jahrelange Büroleiter von Stadtrat Oxonitsch, Bernhard Mager, müsste dafür aber noch sehr genaue und exakte Auskunft geben können, was da diesbezüglich bis 2015 alles über seinen Schreibtisch ging. Denn Stadtrat Oxonitschs sämtliche Ressorts wurden ja im Herbst 2015 aufgeteilt, um ihn wegen Islamkindergärten usw. aus der Schusslinie zu bringen. Dafür wurde er mit dem Job als Leiter des SPÖ Clubs im Wiener Rathaus belohnt. Und Bürgermeister Häupl konnte nach den Gemeinderatswahlen im Jahr 2015 verkünden, wir sparen einen Stadtrat ein.

 

 

Im Wiener Rathaus versank/versinkt alles nur mehr in Streitereien und der lange Streit mit den Ärzten kommt ausnahmeweise nicht aus dem ehemaligen Ressort von Exstadtrat Oxonitsch. Das Gesundheitsressort war immer schon bei Stadträtin Whesely, die von Stadtrat Oxonitsch nur die Jugendwohlfahrt übernahm. Ich ersuchte auch sie meinen Fall noch einmal anzusehen und mir endlich im Namen des Rathauses entgegenzukommen, doch auch sie blieb mir gegenüber hart und abweisend. Laufend hat die Stadt Wien auch ihre Spitalsbauskandale, nach dem Spital Nord, jetzt (2016) das Wilhelminenspital unter Stadträtin Wehsely. Eieder gab es da auch nur Streitereien. Und die jahrelangen gerichtlichen Streitigkeiten um das Sanierungsdesaster rund um das Wiener Stadthallenbad sollen im August 2016 endlich ein Ende finden. Eine außergerichtliche Einigung mit der Stadt scheint jetzt möglich zu sein. Dieser Streit stand ebenfalls in Oxonitsch Verantwortungsfeld als Stadtrat.

 



Trotz jahrelanger Warnung von Islamkennern, was da für fundamentalistische Gruppierungen gefördert werden, förderte Stadtrat Oxonitsch auch Islamkindergärten. Die SPÖ denkt im Endeffekt dabei ja immer nur an Neuwähler. Dass sie damit aber uns (die österreichische Bevölkerung) argen Gefahren aussetzt, will diese Partei nicht zur Kenntnis nehmen. Die sexuellen Übergriffe und Missbräuche schnellten seit dem Kölner Silvester 2016 auch in Österreich nur so in die Höhe. Die Politik gab den Medien vor, immer nur über verwirrte Einzeltäter zu berichten, nicht über Ideologien und Religionen, wo Frauen in einer untergeordneten Rolle leben. Das alles ist Religionsstress pur. Autos und Computer ja, Trennung von Staat und Religion, nein. Internet und TV ja, Gleichberechtigung der Frauen, nein. Die Mullahs haben die Massen dabei immer schnell hinter sich, denn für die armen Teufel, die nichts im Leben besitzen als die Herrschaft über die Frau, bedeutet Gleichberechtigung gewissermaßen das Ende der Welt. Zusätzlich wird der islamische Terror von Spitzenleuten der Religionshierarchie initiiert, von milliardenschweren Ölscheichs finanziert und von gebildeten Studenten der arabischen Oberschicht angeführt, denn der gesamte Erdball soll nach den Prinzipien des Islam regiert werden. Die SPÖ hat auch starken Einfluss auf die Clubs der österreichisch arabischen Gesellschaft. Für mich fällt das alles unter extrem falsch verstandener Religionsfreiheit.



Jetzt haben wir gerade in Österreich den Religionsstress unserer Hauptreligion mit ihren vertuschten klerikalen Missbräuchen hinter uns gebracht. Bei tausenden Opfern wurde mit Hilfe des Staates dennoch nicht wirklich die Fälle aufgeklärt und die Täter kaum bestraft und die Opfer mit einem Bettel abgespeist. Im Endeffekt war doch alles nur eine Farce.

 

 

Mundtot machen ist auch totmachen, erklärt die renommierte Psychotherapeutin Rotraud Perner, die in ihrer Funktion als Juristin selbst bei einer kirchlichen Ombudsstelle unter Kardinal Schönborn tätig war: „Ich erinnere mich noch gut, wie wir angehalten wurden, möglichst schnell Zustimmungen zu Mini-Abgeltungen zu erlangen.“



Und jetzt kommt wie gesagt der nächste Religionsstress einer anderen Religion in unser Land und die sexuellen Übergriffe schnellen in die Höhe, dass die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung Angst hat, doch der SPÖ ist das völlig egal............... 



Nachdem ich mich 2011, nach fast einfährigem Bestehen der Klasnic-Kommission, bei dieser Kommission beschwerte, warum entlarvte Täter massenweise im Amt bleiben, deren Opfer aber durch die Kommission Entschädigungen erhalten, mailte mir Kommissionsmitglied Feichtlbauer folgendes:



“Die Opferschutzkommission ist nicht zur Tätersuche und Täterbestrafung, sondern zur Opfersuche und symbolischen Opferentschädigung eingerichtet worden. Für die Tätersuche sind Justiz und Kirche zuständig.“

 

 

Wenn also laut Kommissionsmitglied Feichtlbauer für die Verfolgung der Täter die Kirche zuständig ist und klerikale Mitarbeiter in der Opferschutz-Stiftung mit mehreren Opus Dei Mitgliedern (das bekannteste Opus Dei Mitglied dieser Opferschutz-Stiftung ist Bischof Klaus Küng) tätig sind, die dann wiederum Null Konsequenzen gegenüber Täter und Vertuschern ziehen, dann ist das mehr als widersprüchlich.



Schon seit 1999 kontaktierte ich in Österreich die ranghöchsten Politiker, dass auch wir in unserem Land so einer übergeordneten Kommission nach dem Muster Irlands bedürfen, um auch in unserem Land die tausenden vertuschten klerikalen und weltlichen Missbrauchsfälle der Kirche und den staatlich betriebenen Institutionen wie in Kinderheimen, Bundeskonvikten, Internaten usw, aufzuklären.



Im Jahr 2004 machte ich einen Aufruf in der ORF Sendung Vera (2003 machte ich ihn schon in Deutschland in der Pro7 Sendung "taff"), dass sich endlich einmal weitere Missbrauchsopfer des katholischen Klerus mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit wagen sollten. Meine Aufrufe waren so erfolgreich, dass 6 - 7 Jahre später die Missbrauchskommissionen in Österreich und Deutschland wie Pilze aus dem Boden schossen, weil ab 2004 immer mehr Opfer mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit gingen!

 

 

Im Jänner 2004 (lange vor einer Klasnik-Komission) unterschrieb ich im erzbischöflichen Palais einen Schweigegeldvertrag mit folgendem Wortlaut:


 

„Herr Tfirst erhält ohne Anerkennung einer diesbezüglichen Rechtspflicht durch die Erzdiözese Wien einen Betrag von € 3.700,- ausbezahlt. Dieser Betrag wird zur Abgeltung aller Ansprüche aus allen möglichen Rechtstiteln im Zusammenhang mit den von Herrn Tfirst beschriebenen Tatbeständen des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Belästigung durch Priester oder haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter der römisch- katholischen Kirche geleistet und angenommen. Herr Tfirst erklärt, in Hinkunft keinerlei Forderungen aus dem Sachverhalt gegen Einrichtungen der römisch-katholischen Kirche, deren Mitarbeiter oder Repräsentanten zu erheben und verpflichtet sich, diese von ihm geschilderten Vorkommnisse auch nicht Dritten gegenüber oder in einer für Dritten wahrnehmbarer Weise zu erwähnen, insbesondere zu veröffentlichen."

 

 

Nachdem ich im erzbischöflichen Palais diesen Schweigegeldvertrag unterschrieben habe, eruierte ich zu meinem Erstaunen, dass Kardinal Schönborn schon etliche andere Missbrauchsopfer davor solche Schweigegeldverträge unterschreiben ließ. Das ist für eine auf Moral pochende Kirche extrem unmoralisch und das unmoralische Täterschützen wird bis heute auch weiter forciert.


 

Über meine Hartnäckigkeit:

 

 

Ich war in meinem Leben leider auch schon arbeitslos, dabei wurde mir Geld gepfändet. Ich war leider auch ein Opfer des Salzburger Bautreuhandskandals, hatte deswegen Schulden, mein Gehalt wurde gepfändet und ich verlor schließlich auch den Job.

 

 

Obwohl mir die Fachleute im Arbeitsmarktservice immer versicherten, dass ich genau soviel Geld erhalte, wie mir als Arbeitsloser zusteht, hatte ich immer protestiert.

 

 

Zu Recht, denn das AMS musste mir letztendlich wegen meiner Hartnäckigkeit 22.000 Schilling nachzahlen und der Vorstandsvorsitzende des AMS, Dr. Herbert Buchinger, hat mir sogar Verzugszinsen in der Höhe von 4.000 Schilling aus eigener Tasche bezahlt.

 

 

AMS Chef Herbert Buchinger (SPÖ) hat mir sogar Verzugszinsen in Höhe von 4000 S aus eigener Tasche bezahlt. "In dieser Angelegenheit wurde ja ein Bock nach dem anderen geschossen", begründet er seine Tat und bezahlt hat er aus eigener Tasche: „Denn sonst müßte ich im Wiener AMS persönliche Haftungen prüfen", sagte er gegenüber Medien. Buchinger kann sich die Sache erklären: "Nicht alle Mitarbeiter des AMS seien mit der EDV Technik vertraut und würden ganz einfach nicht wissen, was alles eingespeist sei. Den Fall Tfirst habe ich zum Anlass genommen, AMS Mitarbeiter zu Nachschulungen zu vergattern. Unsere Mitarbeiter müssen unseren Kunden erklären können, wie die Beträge berechnet werden."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Am 24.9.2016 fand im Wiener AKH ein Symposium über das Thema „Heimkinder – damals und heute“ statt. Einer der Vortragenden bei diesem Symposium war der Psychiater Dr. Johannes Wancata.

 

 

Dr. Wancata hatte als Leiter der kirchlichen Ombudsstelle für sexuellen Missbrauch der Erzdiözese Wien einem ehemaligen Kommilitonen (Gymnasialschulkollegen) von mir die Verjährung von seinen drei klerikalen Tätern einreden wollen, darauf zeigte ich die drei Benediktiner an.

 

 

Ich erklärte meinem ehemaligen Schulkollegen auch, dass ich viele Jahre vor ihm in dieser Ombudstelle von Mag. Schüller belehrt wurde, dass bei mir auch bereits alles verjährt sei, obwohl das bei meinen Tätern ebenfalls nicht gestimmt hatte (alle waren Wiederholungstäter) doch damals bin ich auf diese Aussage leider noch hereingefallen.

 

 

Die Lawine, die ich durch meine Anzeigen auslöste war wieder eine sehr gewaltige.

 

 

Mehrere Bücher wurden danach geschrieben (Pater B., usw.) und Pater Flachberger (er hatte ca. hundert Opfer) starb, nachdem ich seinen Namen überall öffentlich machte und weil die Staatsanwaltschaft durch meine Hinweise zu anderen Fällen dieses Benediktiners sofort ein früheres Verfahren gegen ihn wegen mehrfachen Missbrauchs an Buben bei einem Urlaub in Marokko wieder aufnahm.

 

 

Als der Erzabt auch mitbekam, dass gegen ihn wegen meiner Anzeige polizeilich ermittelt wird, legte er entnervt sofort am selben Tag sein Amt als Erzabt zurück, nachdem Monate nach meinen Anzeigen mein ehemaliger Schulkollege endlich doch mit der Sache in die Öffentlichkeit ging, was er anfangs leider nicht wollte.

 

 

Details:

 

 

http://catholicartfive.blogspot.co.at/2016/09/heimkinder-symposium-im-wiener-akh.html


 

 

Kardinal Schönborns Lügen und über die geplante Seligsprechung des Kinderschänderkardinals Dr. Groer:

 

 

Kardinal Schönborn sagte im September 2016, dass Groers Schweigen eine "schwere Belastung" gewesen sei. Schönborn sagt nicht, dass Groer von der Kirchenleitung selbst zum Schweigen verpflichtet wurde, denn es hat etliche Aktionen seitens der Kirchenführung gegeben, die nur zum Ziel hatten, dass nicht alles über Groers Sauereien an die Öffentlichkeit dringen soll. Groer wurde mittels mehreren vorgelegten Erklärungen, die er auch zu unterzeichnen hatte, zum Schweigen verpflichtet:

 

 

http://catholicartdrei.blogspot.co.at/2016/09/kardinal-schonborns-lugen.html

 

  



Blog von Kirchenmissbrauchsopfer Michael Tfirst – Die Göttweiglüge

 

 

http://michaeltfirst.blogspot.co.at/

 

 

 

 

Michael Tfirst – Der Deutsche Orden und wie die Mönche vom Stift Göttweig fliegen lernten

 

 

http://catholicartdrei.blogspot.co.at/

 

 

 

 

Michael Tfirst ist Gründer der Kunstrichtung Kath.art, Freimaurer und Kirchenmissbrauchsopfer

 

 

http://catholicartseven.blogspot.co.at/

 

 

 

 

 

Michael Tfirst - Wird Kardinalsgemälde der Kunstrichtung Kath.art bald das teuerste Bild der Welt?

 

 

http://catholicartsix.blogspot.co.at/

 

 

 

 

 

Michael Tfirst im Wiener Künstlerhaus

 

 

http://kuenstlerhauswien.blogspot.co.at/

 

 

 

 

 

Österreichs staatliches und kirchliches Missmanagement bei Missbrauchsfällen – von Michael Tfirst

 

 

http://catholicartone.blogspot.co.at/

 

 

 

 

 

Eine Gustav Klimt Verklimtung im Zuge der Kath.art Kunstrichtung, gegründet von Michael Tfirst

 

 

http://catholicartfour.blogspot.co.at/

 

 

 

 

 

Symposium Heimkinder – damals und heute, Blog von Michael Tfirst

 

 

http://catholicartfive.blogspot.co.at/

 

 

 

 

 

Michael Tfirst malte Gandalf aus Lord of the Rings

 

 

http://tfirstgandalf.blogspot.co.at/

 

 

 

Dr. Michael Prüller, Pressesprecher von Kardinal Schönborn, diffamiert öffentlich Missbrauchsopfer

 

 

http://catholicartzwei.blogspot.co.at/

 

 

 

 

Klage gegen die Stadt Wien auf Entschädigung und Schmerzensgeld von € 30.000

 

 

http://wienergemeinderat.blogspot.co.at/