Donnerstag, 25. August 2016

Klage gegen die Stadt Wien

 
 

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Ich begrüße Sie als Besucher/in dieses Blogs.






















Mein Name ist Franz Alois Michael Tfirst (Michael wurde mein Rufname) und ich wurde am 10. März 1956 in Waidhofen a. d. Ybbs (NÖ) als Franz Alois Michael Gugler geboren. 

 

 

 

 

Weil ich als Bastard (unehelich) geboren wurde, war die Wiener Jugendwohlfahrt mein Vormund. In Wien wurde 1922 ein Gesetz eingeführt, dass alle unehelich geborenen Kinder der Wiener Generalvormundschaft unterliegen (ich glaube, dieses Gesetz galt noch bis in die 1970er Jahre). Auf jeden Fall war die Wiener Jugendwohlfahrt (jetzt MA11 genannt) fast 13 Jahre lang mein Vormund und unter deren Aufsicht  geschah viel Grausliches und sie war auch von den sexuellen Missbräuchen, denen ich als Kind ausgesetzt war, informiert. Mein Vormund (die Wiener Jugendwohlfahrt) blieb in meinem Fall höchst fahrlässig inaktiv. Alles was mir bis dahin passierte und in Folge mein weiteres Leben beeinflusste, ist nur die Schuld der Wiener Jugendwohlfahrt, die permanent wegsah und die sich bis heute weigert, Verantwortung dafür zu übernehmen um mich finanziell zu entschädigen.

 

 

 

 

 

Ich war in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus und deswegen gründete ich als Künstler die Kunstrichtung Kath.art (kath. ist die Abkürzung von katholisch). 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im folgenden Bild „Der Kardinal, das perverse Ungeheuer“ malte ich seinerzeit nicht Kardinal Pell, gegen den 2018 mehrere gerichtliche Missbrauchsverfahren in Australien eröffnet werden, sondern Kardinal Groer. Zu Pell: Lange schon gibt es Vorwürfe, dass er sich als junger Pfarrer und später als Erzbischof an Jugendlichen vergangen haben soll. Pell stritt immer alles ab. Als Finanzchef des Vatikans wurde Kardinal Pell zusätzlich ein Vertrauter von Papst Franziskus und die inoffizielle Nummer drei des Kirchenstaats. Pell wurde auch schon mehrfach als möglicher Papst gehandelt. Das Ganze erinnert mich sehr an die Vertuschungen der Kirchenoberen bei Kardinal Groer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als ehemaliger Kircheninsider und als sexuelles Missbrauchsopfer von Klerikern wünsche ich, dass es beim Kampf gegen die klerikalen „Missbrauchsvertuschungen“ endlich einmal einige offene und mutige Leute in der Justiz und Polizei wagen „dürfen“, schonungslos vorzugehen. Das heißt, dass man sie seitens der Justiz auch wirklich einmal gegen die Kleriker arbeiten lässt. Wieder wurde ein Fall 2018 publik, wo gegen Kardinal Schönborn wegen Vertuschung geahndet werden solle. Gegen Kardinal Schönborn reichte ich innerhalb von 15 Jahren bei ähnlichen Fällen schon etliche Anzeigen ein, die aber immer mit den abstrusesten Absagen seitens der Staatsanwaltschaft abgewimmelt wurden. Kardinal Schönborn sagte bei einem Staatsakt im Parlament: „Ich bitte um Vergebung. „Wir haben vertuscht, wenn Missbrauch bekannt geworden ist, Leute versetzt und nicht abgesetzt. Ich bitte um Vergebung“. Er betonte also, dass die Kirche wissentlich Täter versetzt hat. Die Rede von Kardinal Schönborn im Parlament hätte aber so lauten müssen: „Ich selbst habe bereits verurteilte Kinderschänderpriester in Nacht- und Nebelaktionen versetzt, oder bei vielen Tätern die Überlieferung an die Gerichtsbarkeit verhindert oder blockiert, weil ich durch meine gegründete Ombudstelle für sexuellen Missbrauch immer über alle meine Täterpriester gut informiert war. Ich habe frühe Aufdecker dieser Sachen (wie z. B. Herrn Michael Tfirst) durch meine Sprecher schwerst diffamieren lassen, ihnen dadurch schwerst geschadet und ich habe sie verleumdet (und durch meine Mitarbeiter verleumden lassen), wo es nur ging. Heute kann ich mich bei diesem Staatsakt getrost der Öffentlichkeit präsentieren, ein schwammiges Schuldeingeständnis machen und um Vergebung bitten, denn es ist ja bereits alles verjährt, was man mir sonst hätte vorwerfen können, mir kann also gerichtlich nichts mehr passieren. Aber ich bin anständig und danke deswegen ab, weil mein Verhalten nicht ordentlich und straffällig gewesen ist.“ Jahre vor Schönborns Rede im Parlament hatte ich eine 244seitige Anzeige gegen Kardinal Schönborn mit Dokumenten, Urkunden, Beweise, Sachlagen, Namen von klerikalen Tätern, wo Schönborn nur versetzte und vertuschte, auf Verdacht der üblen Nachrede, Begünstigung, Verleumdung, unterlassener Hilfeleistung, vorsätzlicher Gemeingefährdung, verbotener Intervention, kriminelle Vereinigung, Vertuschung, Mittäterschaft durch Mitwisserschaft, Begünstigung von Straftaten gem. §§ StGB 111, 114, 299, 297, 95, 176, 278, 311, 312, 308 bei der Staatsanwaltschaft eingereicht. Diese Anzeige wurde sofort mit der Begründung zurückgelegt, dass mich selbst das ja gar nicht betreffe, was ich da Schönborn so alles vorwerfe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig sprang ich 1979, wegen dem göttweiger "Pädohomo" Massenmissbrauchstäter Groer (dem späteren Kardinal, der trotz all seiner Schweinereien vom Stift immer gedeckt wurde), von einem Stiftsturm. Jahre später sprangen wegen Groer weitere Mönche vom Turm, einer überlebte nicht. Ich hatte einen großen Bekanntenkreis und ich wurde kurz nach meinen Göttweigerlebnissen der jüngste Freimaurer Österreichs. Als ich aber zu verstehen begann, dass die „Maurerei“ vorwiegend nur eine Geschäftslobbyismussekte darstellt, habe ich mich davon wieder abgewendet. Ich habe in den 1990er Jahren auch etliche Bilder mit Freimaurerthematik gemalt, einige zeige ich hier auf diesem Blog. Zurück zu Göttweig: Jährlich wird an Groers Todestag unter Ausschluss der Öffentlichkeit und unter der Leitung von Mönchen aus Göttweig eine "Groer ist völlig unschuldig Zeremonie" an dessen Grab abgehalten. Auch in diesem Blog zeige ich etliche Fotos dieses opferunwürdigen Schauspiels. Ich berichte weiters über die extrem fiese Art des Einstreifens von Erbschaften der letzten beiden Göttweiger Klostervorsteher (Abt Luser und seines Vorgängers Abtpräses Lashofer) u. a. anhand von Dokumenten. Außerdem fallen alle paar Jahre bis dato Göttweiger Patres mit homoerotischen und pädophilen Neigungen gegenüber Jugendlichen auf. 2012 wurden bei Gerichtsverhandlungen gegen das sehr, sehr, sehr reiche Stift Göttweig Lohn-  und Sozialdumping, systematische Schwarzarbeit, Nichtbezahlung von Lohnsteuer und Sozialversicherung offenkundig. Auch erste Anzeigeversuche gegen Groer wurden seinerzeit vom ehemaligen Sicherheitsdirektor Niederösterreichs, Hofrat Dr. Emil Schüller (Vater von Msgr. Mag. Helmut Schüller, dem späteren Leiter der kirchlichen Missbrauchsombudsstelle), niedergeschlagen. Zu Helmut Schüller und dem Göttweiger Abt Clemens Lashofer folgendes: Vertuscherabt Lashofer war seit 1975 bis zu seinem Tod 2009 Mitglied des Rotaryclubs Krems-Wachau und bei der Landsmannschaft Maximiliana war er ebenfalls. Mag. Helmut Schüller ist auch ein Mitglied der Landsmannschaft Maximiliana und zusätzlich war er ein ehemaliger Schüler von Groer. Statt Vetternwirtschaft könnte man das, was da hinter den Kulissen ablief, Verbindungsbruderwirtschaft nennen. Wie gesagt wurden leider so einige Ansätze von Groeropfern gegen Groer gerichtlich vorzugehen von den ÖVP dominierten Behörden in Niederösterreich im Keim erstickt. Göttweig stand immer schon und steht weiter unter politischem Sonderschutz der hohen Politik Österreichs und vor allem der ÖVP Niederösterreichs. Ein Sohn von Altlandeshauptmann Dr. Erwin Pröll arbeitet im Bereich Tourismus und Kultur für das Stift Göttweig und Frau Elina Garanca gibt im Stift jährlich ein großes Konzert mit dem Titel "Klassik unter Sternen". Auch die großen Europaforen finden immer im Stift Göttweig statt. Als Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig sollte ich auch auf Wunsch von Abt Clemens Lashofer vom Aufbaugymnasium Horn in das damals von Mitbruder Groer neu gegründete Aufbaugymnasium Hollabrunn wechseln. Während einer diesbezüglichen langen Unterredung mit Groer in den Direktionsräumlichkeiten des Knabenseminars Hollabrunn drückte Groer immer wieder sein Knie in das meine. Eine Stunde lang immer wieder und immer wieder. Ich dachte die ganze Zeit, wenn der mein Beichtvater wird, so wie Abt Lashofer es auch will, dann passieren dabei die ärgsten Dinge und ich bin halt nicht schwul, wie der Göttweiger Abt und wie dieser Göttweiger Mitbruder Groer, der zusätzlich auch noch auf Kinder stand, wie sich später öffentlich herausstellen sollte. Nach dem Gespräch mit Groer in seinen Direktionsräumen die ebenerdig lagen, wurde ich noch kurz zum Vorstellen zum anderen Direktor des Hollabrunner Aufbaugymnasiums, Dr. Johann Kurz, geschickt. Das kurze Gespräch fand in den Direktionsräumen im 1. Stock statt. Dr. Kurz wusste, dass ich sehr oft in Göttweig bin und dass ich nach dem Amtsantritt von Abt Lashofer als Abt von Göttweig dessen allererster Kandidat war. Auf die Frage, ob ich gerne von Horn nach Hollabrunn zum Lernen wechseln will, antwortete ich Dr. Kurz nur, dass mir Groer sexuell zu aufdringlich ist und dass ich nur deswegen nicht nach Hollabrunn will. Unternommen hat Dr. Kurz aber nichts gegen Groer und auch er ließ ihn weiter wüten, wie Abt Clemens Lashofer (der jahrzehntelang den Unwissenden mimte). Der Priester Dr. Johann Kurz, der ebenfalls die Groersauereien vertuschte, ist ein Großonkel von Bundeskanzler Sebastian Kurz (dem von der ÖVP aufgebauten Politikjungstar). Dr. Johann Kurz hat zusammen mit dem perversen Ungeheuer und Sexualmassenmissbrauchstäter Dr. Groer das Aufbaugymnasium in Hollabrunn gründet. In unserem Land wurden bis dato auch immer nur die Falschen (wie z. B. Bischöfe und Äbte) mit staatlichen Ehrenzeichen für ihre so genannten Aufdeckungsverdienste bei den klerikalen Missbrauchsfällen überhäuft. Gerade diese Bischöfe und Äbte waren es aber die vertuschten. Als Betroffener habe ich jahrzehntelang mit viel Mut über diese Sachen den Kirchenoberen berichtet, doch leider löste ich damit aber immer nur Vertuschungsaktion aus. Im Alter von 15 – 20 Jahren machte ich bereits Meldungen. Ich dachte, dass da punkto Aufklärung auch ordentlich vorgegangen werde und dass der Staat dabei helfe. Leider half der Staat aber nur mit zu vertuschen. Mit der Zeit bemerkte ich, dass ich von den Bischöfen und Äbten aufs ärgste hinterrücks denunziert wurde. Ich war zwar als Betroffener der Zeit für die klerikalen Missbrauchsaufklärungen weit voraus und lange auch der Einzige, der darauf permanent aufmerksam machte. Politiker bat ich auch vergebens um Unterstützung und Hilfe punkto Aufklärung, weil es sich bei den Missbräuchen des katholischen Klerus ja um ein Massenphänomen handle. Ehre, Dank oder Anerkennung erhielt ich (ab März 2018 bin ich schon im 63. Lebensjahr) nie für mein Lebenswerk als Aktivist und Aufdecker. Die Kunstrichtung Kath.art (Kath ist die Abkürzung von katholisch) gründete ich aus einer Notwendigkeit heraus und deswegen wird sie auch nachhaltig Bestand haben. Ab 1999 begann ich unsere Politiker und auch die Kirchenführung zu sekkieren, dass wir in unserem Land ebenfalls so eine Art Missbrauchskommission nach dem Muster Irlands benötigen, die dort 1999 installiert wurde. Aber erst 11 Jahre später wurde die ÖVP Politikerin Klasnik von Kardinal Schönborn mit einer Kommissionsbildung (mit viel Opus Dei Filz rundherum) beauftragt. 2004 machte ich (wieder einmal in einer TV Sendung) in der ORF Sendung VERA bei Dr. Vera Russwurm einen öffentlichen Aufruf, dass sich endlich einmal, so wie ich, viele weitere klerikale Missbrauchsopfer öffentlich melden sollen. Der Aufruf war so erfolgreich, dass ab 2011 Missbrauchskommissionen wie die Pilze aus dem Boden schossen. Bei all dem Schrecklichen, das ich erleben musste, gibt es in meinem Leben zum Glück auch Schönes zu berichten. Ich bin seit Mai 1981 sehr glücklich verheiratet (2018 sind das schon 37 Jahre) und ich habe drei tüchtige Söhne. Alle drei haben am TGM maturiert (schwerste Wiener Schule) und zwei studieren an der TU Informatik (bzw. sind schon fertig) und sie alle arbeiteten auch schon fix während des Studiums, sportlich und musisch sind sie auch alle. Der Jüngste ist im staatlichen Dienst. Von der Kunst alleine konnte ich nicht leben und so übte ich neben der Malerei auch andere Berufe aus. Fast alle Künstler haben einen anderen Brotberuf, die meisten gehen einem Lehrauftrag als Kunstlehrer nach, nebenbei malen sie. Ich war als Pressesprecher, als Redakteur, als EDV Trainer, als Marketingberater, als Anzeigenkontakter, als Kultursponsoringberater und einige Jahre als AMS-Berater (Arbeitsmarktservice Berater) tätig. Meine Arbeitsplätze waren u. a.: Arbeitsmarktservice, Datentechnik, Manstein Verlag, Der Standard (Gründungsmannschaft), Ärzteflugambulanz, usw.













Nach den weltweit vertuschten Missbräuchen der Kirchenobrigkeiten unserer Hauptreligion ist nun der nächste weltweite Religionsstress da. Arik Brauer hat in „Die Farben meines Lebens“ (Amaltheaverlag) über das System der arabischen Gesellschaft folgendes geschrieben: „…………….. Ein reicher Mann hat vier Frauen, drei arme Männer haben keine Frau. Also reiche (meist ältere Männer) sichern Fortbestand und Vermehrung. Für die besitzlosen jungen Männer gab und gibt es eine Alternative, den Krieg. Meist hatten und haben die jungen arabischen Männer keine Arbeit, kein Geld, keine Hoffnung und was das Schlimmste ist, sie haben keine Frau, denn Frauen kosten Geld. Sie haben aufgrund der rigiden Sitten auch keine Freundin und aus Geldmangel keine Prostituierte. Der Krieg löst alle diese Probleme für sie. Im Krieg gibt es Beute, Frauen und Ehre für das darniederliegende Selbstbewusstsein. Kriege werden auch nicht geführt, weil es Menschen schlecht geht, sondern es waren die Eliten, die aus Gerechtigkeitssinn und Machtstreben die Veränderungen anstrebten. Der islamische Terror wird von Spitzenleuten der Religionshierarchie initiiert, von milliardenschweren Ölscheichs finanziert und von gebildeten Studenten der arabischen Oberschicht angeführt, denn der gesamte Erdball soll nach den Prinzipien des Islam regiert werden. Autos und Computer ja, Trennung von Staat und Religion, nein. Internet und TV ja, Gleichberechtigung der Frauen, nein. Die Mullahs haben die Massen dabei immer schnell hinter sich, denn für die armen Teufel, die nichts im Leben besitzen als die Herrschaft über die Frau, bedeutet Gleichberechtigung gewissermaßen das Ende der Welt ……………“





2010 brachte ich u. a. durch meine unzähligen Anzeigen gegen die Kirche auch den Erzabt der Benediktiner, Bruno Becker, von St. Peter in Salzburg zum Rücktritt. Einer seiner Mitbrüder von St. Peter schrieb einem 10jährigen Opfer mehre Briefe ins Internat in welchen er betonte "Du sollst mein griechischer Götterknabe sein". Zurück zum Erzabt: Ein ehemaliger Schulkollege von mir aus dem Canisiusheim (Priesterseminar) in Horn, der mich aufgrund meiner damaligen Aufdeckungshomepage 2009 aufsuchte, erzählte mir, dass u. a. der Erzabt Bruno Becker vom Benediktinerstift St. Peter (als er noch Theologiestudent und kein Erzabt war), einer seiner Täter gewesen sei. Ich sagte ihm, dass ich sofort all seine Täter anzeigen werde, weil da weiter Verdacht für noch andere Taten im Verzug ist. Ein weiterer Täter des ehemaligen Schulkollegen war Pater Berthold Flachberger. Die Lawine, die ich da auslöste war gewaltig, und mehrere Bücher wurden danach geschrieben (Pater B., usw.) Flachberger starb, nachdem ich auch seinen Namen veröffentlichte und die Staatsanwaltschaft durch meine Hinweise zu anderen Fällen dieses Benediktiners ein Verfahren gegen ihn wegen mehrfachen Missbrauchs an Buben bei einem Urlaub in Marokko wieder aufnahm. Und als der Erzabt auch mitbekam, dass gegen ihn wegen meiner Anzeige polizeilich ermittelt wird, legte er sofort entnervt sein Amt zurück, nachdem mein ehemaliger Schulkollege Monate nach meiner Anzeige doch endlich nach Jahrzehnten damit in die Öffentlichkeit ging. Angezeigt habe ich auch deswegen all diese Leute, weil Herr Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata, damals Leiter der kirchlichen Ombudsstelle für sexuellen Missbrauch von Kardinal Schönborn, meinem ehemaligen Schulkollegen permanent immer nur die Verjährung bei all seinen Tätern einreden wollte, so wie ich früher auch auf diese Argumentation bei kirchlichen Serientätern hereingefallen bin, mir aber diese kirchliche Argumentation schon seit vielen Jahren nicht mehr bieten lasse.












































Weil ich als Bastard (unehelich) geboren wurde, war die Wiener Jugendwohlfahrt mein Vormund. Sie blieb in meinem Fall höchst fahrlässig inaktiv. Alles was mir bis dahin passierte und in Folge mein weiteres Leben beeinflusste, ist nur die Schuld der Wiener Jugendwohlfahrt, die permanent wegsah und die sich bis heute weigert, Verantwortung dafür zu übernehmen um mich finanziell zu entschädigen. 

 

 

 

 

 

Die Begründung lautete, nur die Heimkinder erhalten eine Entschädigung, die anderen Geschädigten nicht. Ungefähr 2000 Heimkinder haben von der Stadt Wien eine Entschädigung erhalten, doch der Wiener Heimkinderskandal ist nur ein sehr kleines Kapitel der Wiener Jugendwohlfahrt. Die Summe der anderen Geschädigten, die wie ich auch alle kein Geld von der Stadt Wien erhalten sollen, geht in die Zigtausende. Jahrelang haben Stadtrat Christian Oxonitsch, dann seine Nachfolgerin Stadträtin Sonja Wehsely, Bürgermeister Dr. Michael Häupl und auch Dr. Udo Jesionek (Präsident des Weißen Rings) mein Anliegen hin und her geschoben und mit allen möglichen Mitteln versucht, eine ordentliche Aufarbeitung durch den Wiener Gemeinderat zu verhindern, weil es dabei ja um „Zigtausende“ Fälle gehen würde und nicht nur um einige tausend Fälle, wie bei den Wiener Heimkinderfällen. Frau Mag. Marianne Gammer vom Weißen Ring erklärte mir (noch vor Antritt ihrer Pension) warum man sich dieser Sache nie annehmen können wird: Der Weiße Ring wurde von Bürgermeister Dr. Häupl mit der Aufarbeitung der Heimkinderfälle beauftragt und eine noch viel größere Anzahl von Fällen, die das gesamte Versagen von Fällen der Wiener Jugendwohlfahrt nach sich ziehen würde, sei für den Weißen Ring, der mit der Aufarbeitung der Wiener Heimkinder schon so überfordert ist, von vornherein unmöglich. So lehnte der Bürgermeister Dr. Häupl und die Wiener Stadtregierung bis dato die Aufarbeitung der anderen vielen skandalösen Fälle der Wiener Jugendwohlfahrt aus den letzten 7 Jahrzehnten permanent ab um weiteren Entschädigungszahlungen zu entgehen. Es hat sich bei den Wiener Rathausverantwortlichen punkto ehrlicher Aufarbeitung der Wiener Jugendwohlfahrtskandale (jetzt MA11) bis dato nichts geändert. Recht wird weiter gebogen, es wird weiter ordentlich vertuscht und gelogen. Der Büroleiter von Stadtrat Oxonitsch, Bernhard Mager, sagte mir auch immer, man könne mir unter den gegebenen Vorzeichen keine Entschädigung geben, aber die Vorzeichen zu ändern, dazu sei sein Chef, Stadtrat Oxonitsch auf Wunsch von Bürgermeister Häupl nicht bereit. Herr Mager sagte weiters, ich solle bedenken, was die Opposition (vor allem die FPÖ) dazu sagen könnte, wenn auch andere Geschädigte der Wiener Jugendwohlfahrt jetzt plötzlich Entschädigungen bekommen würden, so wie ich es fordere. Es gibt nur einen Gemeinderatsbeschluss für die Heimkinder der Wiener Jugendwohlfahrt als Geschädigte und auf die anderen Geschädigten der Wiener Jugendwohlfahrt wird das unter Bürgermeister Häupl nie ausgeweitet werden, weil es einfach dem Steuerzahler viel zu teuer käme (viel, viel teurer als beim Heimkinderskandal). Deswegen wird sich der Wiener Gemeinderat niemals dieses Themas widmen, so sehr ich auch darum kämpfe, es wird immer vergebens sein. Den Gleichheitsgrundsatz, alle Opfer anzuerkennen, wollte Herr Mager auch nicht anerkennen. Ich sprach auch ihn mehrmals persönlich darauf an. Ich sagte ihm auch, dass ich daran nicht glaube, habe ich doch in einem schon über 40 Jahre lang andauernden Kampf mit der Kirche, diesen Verein letztendlich doch zum Umdenken (zwar zu einem sehr seichten) und zu einem Schuldeingeständnis, die vielen Missbräuche betreffend, bewegen können. Ich habe die Kirche um einige Millimeter verrücken können, wer schafft so etwas schon in seinem Leben? Und den Kampf mit der Gemeinde Wien, so denke ich, werde ich mit der Zeit auch noch gewinnen und eine Entschädigung erhalten (und die anderen zigtausenden Geschädigten hoffentlich auch). Dennoch versuchte ich auch mit einer Klage zu meinem Recht zu kommen. Die Klage auf Entschädigung und Unterlassung gegen den Wiener Bürgermeister Dr. Häupl und die Gemeinde Wien wurde aber leider sofort zum Erliegen gebracht und die Verfahrenshilfe wurde mir verweigert. Begründung: Man kann gegen Dr. Häupl (hoheitliche Tätigkeit) nicht prozessieren. Dr. Häupl werde ich halt klagen, wenn er in Pension nicht mehr als Politiker gerichtlich unantastbar ist (diese gerichtliche Unantastbarkeit ist für mich in unserer Demokratie sowieso unbegreiflich). Außerdem so menschenverachtend einem Opfer gegenüber zu agieren, und es permanent, indem man sich auf den Gemeinderat ausredet, dass dieser Schuld sei, weil er die Sache nicht bearbeiten will, zu retraumatisieren, dafür ist das von mir geforderte Schmerzensgeld sowieso nur ein Klacks. Dabei lag es doch nur am Bürgermeister selbst, den Auftrag zu geben, dass alle Opfer anerkannt werden, oder dass sich der Gemeinderat damit beschäftige, doch Dr. Häupl wollte einfach nicht. Er redete sich auch auf seinen Stadtrat Oxonisch aus, dass eigentlich nur dieser darüber entscheiden könnte und nicht der Bürgermeister ……… im Volksmund würde man sagen, das alles ist eine Verarschung pur………. Etliche obere SPÖ Rathausbeamte rund um Bürgermeister Dr. Häupl sind Freimaurer. Dann wird uns Wiener Jugendwohlfahrtsgeschädigten gegenüber so ein extrem menschenverachtendes Schauspiel geliefert, einfach grauslich ist das Ganze! Ich hatte immer schon einen großen Bekanntenkreis und ich wurde sogar der jüngste Freimaurer Österreichs. So ging ich seinerzeit schon in die Geschichte als jüngster Freimaurer Österreichs ein. Als ich aber schon nach drei Jahren Zugehörigkeit zur „Maurerei“ zu verstehen begann, dass dieses System nur eine Geschäftslobbyismussekte darstellt und sonst nichts, habe ich mich davon wieder abgewendet, ich bin aber im Herzen bis heute ein „Maurer“ geblieben und ich beschreibe in diesem POST dieses Blogs meinem Austritt aus der „Maurerei“ ausführlich).

 
































  





Unter der Aufsicht der Wiener Jugendwohlfahrt (sie war schon von den sexuellen Missbräuchen, die ich u. a. auch in meiner Volksschulzeit bei den Wiener Schulbrüdern erleben musste informiert) geschah u. a. folgendes: Nur weil ich als Bastard (unehelich) geboren wurde, wurde ich schon in meiner Volksschulzeit als Missbrauchsopfer bei den Schulbrüdern in der Schopenhauerstraße auserkoren. Ich war ein Opfer von Bruder Alphonsus und von Bruder Franz Josef (genannt der Kaiser), der 1965 nach Strebersdorf versetzt wurde, wo er dann noch über 2 Jahrzehnte munter weiter wüten konnte. Zirkuspater Heinz-Peter Schönig vom Orden der Pallottiner (er traute Corinna und Michael Schumacher und er taufte auch im Zirkuszelt vor dem Wiener Rathaus ein Kind des Roncalli Zirkusgründers Bernhard Paul) probierte es bei mir in meiner Wiener Heimatpfarre Breitenfeld, nachdem ich ihm meine Lebensgeschichte erzählte, denn dort war Schönig oft zu Gast. Aber mich hat Pater Schönig sexuell in Wien (in meiner Heimatpfarre, der Pfarre Breitenfeld, in 1080 Wien) missbraucht und viele andere Kinder und Jugendliche missbrauchte er ebenfalls! 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich gab den Missbrauchsvorfall von Zirkuspater Schönig an meiner Person schon 1972 kirchenintern (auch den Pallottinern, Schönig war ein Pallottinerpater) bekannt, doch es wurde nichts getan. In meiner Heimatpfarre Breitenfeld  wurde ich schon 1962 als 6jähriger vom Mesner Hans und einem Diakon (Pino Mali Motta) von der Domfpfarre St. Stephan ebenfalls in der Pfarre Breitenfeld, immer beim Anziehenhelfen des Ministrantenrockes sexuell belästigt. Es wurde auch anderen Ministranten von den beiden Herren immer beim Anziehenhelfen des Ministrantenrockes auf die Genitalien gegriffen. Diakon Pino Mali Motta (er kam immer vom Stephansdom in unsere Breitenfelderpfarre) schlug alle, wenn sie etwas sagten. Das waren aber noch nicht alle…… es folgte Groer (der spätere Kardinal) usw........... 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 













  


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ehre, Dank oder Anerkennung erhielt ich, (seit März 2018 bin ich schon im 63. Lebensjahr), nie für mein schon über 40 Jahre lang andauerndes Lebenswerk als Aktivist und Aufdecker der ersten Stunde bei klerikalen Missbrauchssachen. 

 

 

 

Also, werte und hohe Entscheidungsträger in der österreichischen Politik, wie wäre es einmal einem Herrn Tfirst (mir) öffentlich für seinen Mut zu danken und dafür auch mit Ehrenzeichen zu belohnen? Aber auch für meine künstlerischen Beiträge in der Gesellschaft könnte aus der ministeriellen Seite für Kunst und Kultur eine Ehrung erfolgen. Ich erwarte mir für mein Lebenswerk wirklich eine positive Anerkennung (es muss dieser Blog ja nicht gleich zum Weltkulturerbe ernannt werden).


 




Tatsache ist aber, dass ich mir jegliche verdiente Ehrung auch weiterhin abschminken kann. In Österreich sind so viele klerikale Missbrauchsvertuschungen derart politisch verfilzt (ich denke, in Deutschland ist das vermutlich nicht so), allein wenn man bedenkt, dass der ÖVP Politiker Dr. Alois Mock ein Opus Dei Mitglied war und bis dato etliche hohe Politiker der ÖVP dieser fundamentalistischen Vatikansekte angehören.

 

 

 



 

Ich war von 1974 – 1979 Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig (Groers Heimatkloster). Ich sprach in den 1970er Jahren mit vielen Leuten über Groers Abnormität, auch mit Kirchenoberen der Erzdiözese Wien und mit Redakteuren (die Liste ist lang). Für die Medienleute war das damals noch nicht interessant, denn Groer war noch nicht Kardinal und Erzbischof von Wien, sondern nur ein unbekannter Religionslehrer. Es ist sehr schade, dass erst 1995 die ganze Sache öffentlich bekannt wurde und nicht früher!

 

 

 

 

 

Als Kandidat des Stiftes Göttweig sprang ich 1979 wegen dem Massenmissbrauchstäter Groer (dem späteren Kardinal) von einem Stiftsturm. Jahre später sprangen wegen Groer weitere Mönche vom Turm, einer überlebte nicht. Göttweig wird von Mönchen geführt, die bis dato kein Bekenntnis über Groers Sauereien machten, ihn aber heilig sprechen lassen wollen. Jährlich wird an Groers Todestag unter Ausschluss der Öffentlichkeit und unter der Leitung von Mönchen aus Göttweig eine "Groer ist völlig unschuldig Zeremonie" an dessen Grab abgehalten. Als Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig sollte ich auch auf Wunsch von Abt Clemens Lashofer vom Aufbaugymnasium Horn in das damals von Groer neu gegründete Aufbaugymnasium Hollabrunn wechseln. Während einer diesbezüglichen langen Unterredung mit Groer in den Direktionsräumlichkeiten des Knabenseminars Hollabrunn drückte Groer immer wieder sein Knie in das meine. Eine Stunde lang immer wieder und immer wieder. Ich dachte die ganze Zeit, wenn der mein Beichtvater wird, so wie Abt Lashofer es auch will, dann passieren dabei die ärgsten Dinge und ich bin halt nicht schwul, wie der Göttweiger Abt und wie dieser Göttweiger Mitbruder Groer, der zusätzlich auch noch auf Kinder stand, wie sich später öffentlich herausstellen sollte. Groer versprach mir in dem Gespräch, dass er mir zu einem Studium verhelfen wolle. Doch er wollte von mir mehr, auch er nützte meine Lage aus, und auch er sah mich nur als Freiwild, hinter dem niemand familiär steht, an. Nach dem Gespräch mit Groer in dessen Direktionsräumen, die ebenerdig waren, wurde ich noch kurz zum Vorstellen zum anderen Direktor des Hollabrunner Aufbaugymnasiums, Dr. Johann Kurz, geschickt. Das kurze Gespräch fand in den Direktionsräumen im 1. Stock statt. Dr. Kurz wusste, dass ich sehr oft in Göttweig bin und dass ich nach dem Amtsantritt von Abt Lashofer als Abt von Göttweig, dessen allererster Kandidat war. Auf die Frage, ob ich gerne von Horn nach Hollabrunn zum Lernen wechseln will, antwortete ich Dr. Kurz nur, dass mir Groer sexuell zu aufdringlich ist und dass ich nur deswegen nicht nach Hollabrunn will. Unternommen hat Dr. Kurz dann aber auch nichts gegen Groer und er ließ ihn weiter wüten, hat Dr. Johann Kurz doch zusammen mit dem perversen Ungeheuer und Sexualmassenmissbrauchstäter Dr. Groer das Aufbaugymnasium in Hollabrunn gründet. Eine Anmerkung am Rande: Der Priester Dr. Johann Kurz ist ein Großonkel von Sebastian Kurz, einem von der ÖVP aufgebauten Politikjungstar.

 

 

 

 

 

 

 









Und obwohl über Groers Treiben alle in seinem Umfeld seit den 1970er Jahren Bescheid wussten, wurde Groer nur mit Hilfe der ÖVP (die immer die besten Verbindungen zum Vatikanstaat pflegt) in den 1980er Jahren zum Erzbischof von Wien und dann zum Kardinal ernannt.

 




 

Auch habe ich als Kandidat des Stiftes Göttweig schon Mitte der 1970er Jahre einen Tsunami wegen den Groermissbräuchen im Stift Göttweig ausgelöst.







Ich habe damals Abt Lashofer hingewiesen, dass Groer sexuell abartig veranlagt ist. Ich machte das sogar auch einmal zum Thema einer Diskussion im Konvent.

 





Daraufhin informierte Abt Lashofer sofort seinen Freund Erzbischof Ratzinger, einen kirchlichen Karrieristen in Regensburg, der später Papst wurde (Bendikt XVI.), mit dem Lashofer damals bei einigen Projekten zusammenarbeitete. Lashofer gewann als mächtiger Abt in Niederösterreich genügend ÖVP Politiker für die Vertuschung der Missbrauchsverbrechen von Groer.

 





Erste Anzeigeversuche gegen Groer wurden so vom damaligen Sicherheitsdirektor Hofrat Dr. Emil Schüller (Vater von Msgr. Mag. Helmut Schüller, dem späteren Leiter der kirchlichen Missbrauchsombudsstelle) niedergeschlagen. Zu Helmut Schüller und Clemens Lashofer folgendes: Vertuscherabt Lashofer war seit 1975 bis zu seinem Tod 2009 Mitglied des Rotaryclubs Krems-Wachau und bei der Landsmannschaft Maximiliana war er ebenfalls. Mag. Helmut Schüller ist auch ein Mitglied der Landsmannschaft Maximiliana und zusätzlich war er ein ehemaliger Schüler von Groer. Statt Vetternwirtschaft könnte man das, was da hinter den Kulissen ablief, Verbindungsbruderwirtschaft nennen.

 





Leider wurden so einige Ansätze von Groeropfern gegen Groer gerichtlich vorzugehen von den ÖVP dominierten Behörden in Niederösterreich im Keim erstickt.


 

 




Ich informierte damals Redakteure (die Liste ist lang), die das Alles der Öffentlichkeit leider vorenthielten (oder sich nicht trauten). Was wäre da ab den 70ern alles schon zu verhindern gewesen.
 




 



Eine wirkliche Aufdeckung in Österreich durch Redakteure gab es somit nicht, ein Spotlight (wie im 2016 erschienen Film Spotlight) sähe ganz anders aus.


 

 




Und da ich (vermutlich als Allererster) die Groerproblematik in Göttweig stiftsintern zum Thema gemacht habe, war mir natürlich nicht bewusst, dass ich damit den größten Vertuschungsmechanismus der Kirchenführung ausgelöst habe. Erst 20 Jahre nach meinem ersten Publikmachen über Groers Sauereien begannen sich Medien dafür zu interessieren, weil Groer da schon ein Promi und bereits Kardinal war. Und, wie gesagt, als ein weiteres Groeropfer 20 Jahre nach mir über Groer zu berichten begann, war die Zeit dafür reif und die Medien sprangen endlich mit weltweiter Berichterstattung auf das Thema auf.


 

 




Ab 1999 begann ich wieder unsere Politiker und auch wieder die Kirchenführung zu sekkieren, dass wir in unserem Land ebenfalls so eine Missbrauchskommission nach dem Muster Irlands benötigen (sie wurde 1999 installiert). Erst 11 Jahre später wurde die ÖVP Politikerin Klasnik von Kardinal Schönborn mit einer Kommissionsbildung (mit viel Opus Dei Filz rundherum) beauftragt.

 

  

 

 

Als ich Mitte der 1970er Jahre, und vermutlich als Allererster, Mitbruder Groer als Missbrauchstäter zum stiftsinternen Thema im Benediktinerstift Göttweig machte, war mir natürlich nicht bewusst, dass ich mir für Jahrzehnte nicht nur die allerärgsten Retourkutschen einhandeln sollte, sondern dass ich damit auch die allergrößte Vertuschungsaktion der Kirche auslöste. Nur deswegen konnte viele Jahre später der Göttweiger Benediktinerpater Groer zum Erzbischof von Wien und dann zum Kardinal ernannt werden, bis er letztendlich 1995 doch aufflog.






Zurück zur Wiener Jugendwohlfahrt, jetzt MA11:






Noch einmal: Ich wurde 1956 als Bastard geboren und die Wiener Jugendwohlfahrt war für fast 13 Jahre mein Vormund und sie hat ihre Aufsichtspflicht grob fahrlässig vernachlässigt. 

 

 

 

 

 

Früher waren alle unehelichen Kinder der Vormundschaft der Jugendwohlfahrt unterstellt, in meinem Fall war das die Wiener Jugendwohlfahrt.

 

 

 

 

 

Die MA 11 sieht nach wie vor keine Veranlassung ebenfalls Kommissionen einzurichten, um wie für den Heimkinderskandal, allen Betroffenen Entschädigungen zu zahlen und endlich einmal den Gleichheitsgrundsatz von allen Betroffenen der Wiener Jugendwohlfahrt anzuerkennen. 

 

 

 

 

Jahrelang haben Stadtrat Oxonitsch (dann seine Nachfolgerin Stadträtin Wehsely), Bürgermeister Dr. Häupl und auch Dr. Jesionek (Präsident des Weißen Rings) mein Anliegen hin und her geschoben und mit allen möglichen Mitteln versucht, eine ordentliche Aufarbeitung durch den Wiener Gemeinderat zu verhindern, weil es dabei ja um „Zigtausende“ Fälle gehen würde und nicht nur um einige Tausend Fälle, wie bei den Wiener Heimkinderfällen. 

 

 

 

 

Frau Gammer vom Weißen Ring erklärte mir (noch Antritt ihrer Pension) warum man sich dieser Sache nie annehmen können wird: Der Weiße Ring wurde von Bürgermeister Dr. Häupl mit der Aufarbeitung der Heimkinderfälle beauftragt und eine noch viel größere Anzahl von Fällen, die das gesamte Versagen von Fällen der Wiener Jugendwohlfahrt nach sich ziehen würde, sei für den Weißen Ring, der mit der Aufarbeitung der Wiener Heimkinder schon so überfordert ist, von vornherein unmöglich.   





So lehnte die Stadtregierung bis dato die Aufarbeitung der anderen vielen skandalösen Fälle der Wiener Jugendwohlfahrt aus den letzten 7 Jahrzehnten permanent ab um weiteren Entschädigungszahlungen zu entgehen. 

 

 

 

 

Es hat sich bei den Wiener Rathausverantwortlichen punkto ehrlicher Aufarbeitung der Wiener Jugendwohlfahrtskandale (jetzt MA11) bis dato nichts geändert. Recht wird weiter gebogen, es wird weiter ordentlich vertuscht und gelogen.

 

 



 

Aber zigtausende Opfer der Wiener Jugendwohlfahrt (wie auch ich) wollen ebenfalls als Opfer anerkannt werden und für ihr Leid eine Entschädigung erhalten, doch Bürgermeister Häupl und auch der Wiener Gemeinderat lehnen eine ordentliche Aufarbeitung einfach immer nur ab. 





Die Kunstrichtung Kath.art:




Ich war bereits ab meinem 6. Lebensjahr in der Malklasse von Frau Prof. Matejka Felden (Akademieprofessorin und Gründerin der Wiener Kunstschule). Nur wegen meiner "Bastardabstammung" wurde ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus. Die Kunstrichtung Kath.art (Kath ist die Abkürzung von katholisch) gründete ich aus einer Notwendigkeit heraus und deswegen wird sie auch nachhaltig Bestand haben. Außerdem glaube ich ganz fest daran, dass meine Kath.art Bilder einmal zu den teuersten der Welt zählen und Millionenbeträge erzielen werden (ob ich das aber noch erlebe, ist eine andere Frage). Wird vielleicht eines meiner „Kardinal Groer Bilder“ einmal als das teuerste Bild aller Zeiten in die Weltgeschichte eingehen? Sollte dies einmal wirklich eintreten, soll der gesamte Verkaufserlös in eine Stiftung fließen, die Missbrauchsopfern weltweit spontan und unbürokratisch hilft.





Von der Kunst alleine konnte ich nicht leben und so übte ich neben der Malerei auch andere Berufe aus. Fast alle Künstler haben einen anderen Brotberuf, die meisten gehen einem Lehrauftrag als Kunstlehrer nach, nebenbei malen sie. Ich war als Pressesprecher, als Redakteur, als EDV Trainer, als Marketingberater, als Anzeigenkontakter, als Kultursponsoringberater und einige Jahre als AMS-Berater (Arbeitsmarktservice Berater) tätig.

 

 

 

 

 

Meine Arbeitsplätze waren u. a.: Arbeitsmarktservice, Datentechnik, Manstein Verlag, Der Standard (Gründungsmannschaft), Ärzteflugambulanz, usw.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie schon erwähnt, war ich beruflich auch einige Jahre als AMS Berater beim AMS (Arbeitsmarkt Service Berater) tätig. Das AMS war das frühere Arbeitsamt. 1998 hätte ich wegen so genannter Sparmaßnahmen 380 Mütter aus dem Arbeitslosenbezug drängen sollen. Ich stand aber hinter meinen mir am Schalter anvertrauten Personen und ich wollte diese Ministerweisung nicht anwenden und Mütter einfach aus dem Bezug drängen, nur weil es wieder einmal hieß sparen, sparen, sparen (so heißt es immer laut Sozialministerministerium). Außerdem gab es für Alleinerzieherinnen sowieso keine Jobs oder nur Teilzeitjobs zu den unmöglichsten Zeiten und noch dazu mit sehr wenig Verdienst. Ich widersetzte mich der Ministerweisung von Frau Sozialministerin Hostasch (SPÖ) und machte als aktiver AMS Berater meine Aufdeckungen von Statistikmanipulationen, Nachzahlungen falscher AMS Exekutionsberechnungen, usw. öffentlich:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 













Jetzt zeige ich einige meiner Kunstwerke, nicht nur Kath.art Themen (und dann komme ich zur Sache mit der MA 11 wo ich diesbezüglich etliche Dokumente, auch fast 60 Jahre alte, die mich betreffen, zeige):







































































































































































































































































































































































 

 

 

 

Noch einmal: Ich wurde 1956 als Bastard geboren und die Wiener Jugendwohlfahrt war für fast 13 Jahre mein Vormund und sie hat ihre Aufsichtspflicht grob fahrlässig vernachlässigt. 

 

 

 

 

Die MA 11 sieht nach wie vor keine Veranlassung ebenfalls Kommissionen einzurichten, um wie für den Heimkinderskandal, allen Betroffenen Entschädigungen zu zahlen und endlich einmal den Gleichheitsgrundsatz von allen Betroffenen der Wiener Jugendwohlfahrt anzuerkennen.

 

 

 

 

Stadtrat Oxonitsch (lange MA11 Chef) war der ärgste Verhinderer in dieser Sache, in die ich jahrelang Bewegung bringen wollte. 

 

 

 

 

 

Meine diesbezüglichen Mails an Gemeinderatsmitglieder blieben unbeantwortet, ein FPÖ Gemeinderatsabgeordneter antwortete mir nur, dass er keine „SINNENTLEERTEN MAILS“ von mir mehr haben wolle, sonst will er mich verklagen.  

 

 

 

 

Der Wunsch meiner Mails und meine Bitten, dass Bürgermeister Häupl endlich grünes Licht geben solle, dass sich der Gemeinderat ordentlich und ehrlich mit dem Thema beschäftigten soll, blieben unerhört. 

 

 

 

 

 

Die Begründung aus Häupls Büro lauteten immer: „Das würde ja noch viel, viel teurer kommen, als die bis dato geleisteten Entschädigungen von über 40 MIO Euro an die Wiener Heimkinder.“………….











































Ich erwähnte schon mehrmals, dass ich nur wegen meiner "Bastardabstammung" ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus wurde. 

 

 

 

 

 

Noch einmal in Kurzfassung: So wurde ich schon in meiner Volksschulzeit als Missbrauchsopfer bei den Schulbrüdern in der Schopenhauerstraße auserkoren. Ich war ein Opfer von Bruder Alphonsus und von Bruder Franz Josef (genannt der Kaiser), der 1965 nach Strebersdorf versetzt wurde, wo er dann noch über 2 Jahrzehnte munter weiter wüten konnte. Zirkuspater Heinz-Peter Schönig vom Orden der Pallottiner (er traute Corinna und Michael Schumacher und er taufte auch im Zirkuszelt vor dem Wiener Rathaus ein Kind des Roncalli Zirkusgründers Bernhard Paul) probierte es bei mir in meiner Wiener Heimatpfarre Breitenfeld, nachdem ich ihm meine Lebensgeschichte erzählte, denn dort war Schönig oft zu Gast. Aber mich hat Pater Schönig sexuell in Wien (in meiner Heimatpfarre, der Pfarre Breitenfeld, in 1080 Wien) missbraucht und viele andere Kinder und Jugendliche missbrauchte er ebenfalls! Ich gab den Missbrauchsvorfall von Zirkuspater Schönig an meiner Person schon 1972 kirchenintern (auch den Pallottinern, Schönig war ein Pallottinerpater) bekannt, doch es wurde nichts getan. In meiner Heimatpfarre Breitenfeld  wurde ich schon 1962 als 6jähriger vom Mesner Hans und einem Diakon (Pino Mali Motta) von der Domfpfarre St. Stephan ebenfalls in der Pfarre Breitenfeld, immer beim Anziehenhelfen des Ministrantenrockes sexuell belästigt. Es wurde auch anderen Ministranten von den beiden Herren immer beim Anziehenhelfen des Ministrantenrockes auf die Genitalien gegriffen. Diakon Pino Mali Motta (er kam immer vom Stephansdom in unsere Breitenfelderpfarre) schlug alle, wenn sie etwas sagten. Das waren aber noch nicht alle…… es folgte Groer (der spätere Kardinal) usw. ........... Ich sprach in den 1970er Jahren mit vielen Leuten über Groers Abnormität, auch mit Kirchenoberen der Erzdiözese Wien und mit Redakteuren (die Liste ist lang). Für die Medienleute war das damals noch nicht interessant, denn Groer war noch nicht Kardinal und Erzbischof von Wien, sondern nur ein unbekannter Religionslehrer. Es ist sehr schade, dass erst 1995 die ganze Sache öffentlich bekannt wurde und nicht früher! Als ich Mitte der 1970er Jahre, und vermutlich als Allererster, Mitbruder Groer als Missbrauchstäter zum stiftsinternen Thema in Göttweig machte, war mir natürlich nicht bewusst, dass ich mir für Jahrzehnte nicht nur die allerärgsten Retourkutschen einhandeln sollte, sondern dass ich damit auch die allergrößte Vertuschungsaktion der Kirche auslöste. Nur deswegen konnte viele Jahre später der Göttweiger Benediktinerpater Groer zum Erzbischof von Wien und dann zum Kardinal ernannt werden, bis er 1995 letztendlich doch aufflog.

 

 

 

 

 

 

 




































 

 

 

 

 

 

 

  

   
 

 

 

Ich möchte auch noch jemanden posthum erwähnen: Eine Großtante meiner Gattin war Frau Lena Lieba Gitter-Rosenblatt. Tante Lena gab mir viel Kraft und Mut, dass ich schonungslos die Vertuschungen der klerikalen Missbrauchsfälle seit Jahrzehnten als Pionier und Aktivist aufzeigen konnte, und dass ich vor niemanden Angst zu haben brauche, denn sie berichtete mir immer wieder, wie sie vom Kukluxklan verfolgt wurde, weil sie gegen Rassismus kämpfte. Als Jüdin emigrierte sie aus Österreich in die USA und sie gründete in den USA 500 Schulen für "Schwarze". Sie hatte auch viel Kontakt mit den Clintons und den Kennedys, die sie sogar zum Vorbild nahmen. Sie verbreitete die Montessoripädagogik in den USA, da sie vor ihrer Emigration die erste Montessoripädagogin in Wien war.










Nun zur Klage gegen die Gemeinde Wien: 







Meine Versuche als ehemaliges Opfer der Wiener Jugendwohlfahrt für eine berechtigte Entschädigungszahlung im Zuge des Wiener Kinderheim- und Pflegekindskandals scheiterten bis dato. 

 

 

 

 

Im Herbst 2016 geht mein Intermezzo mit der Stadt Wien regierenden SPÖ schon ins siebente Jahr und ich werde auch prüfen lassen, ob dieses vertuschende Verhalten, Hinhalten und parteikollektive Lügen innerhalb der letzten 6 Jahre eventuell auch strafrelevante Komponenten hat.

 

 

 

 

Eines wird dieser Rathaus SPÖ Riege bei mir aber nicht gelingen, nämlich, dass sie mich dem Lager der Freiheitlichen (FPÖ) zutreiben könnte, so wie sie es durch ihr Verhalten mit sehr vielen Wählern schon getan hat.

  



 

Der Wiener Kinderheimskandal war nur ein Kapitel der Wiener Jugendwohlfahrt unter der Wiener SPÖ Regierung. Die SPÖ Stadtregierung lehnt bis dato (2016) die Aufarbeitung der anderen vielen skandalösen Fälle der Wiener Jugendwohlfahrt aus den letzten Jahrzehnten permanent ab um weiteren Entschädigungszahlungen zu entgehen (der Gleichbehandlungsgrundsatz scheint der Wiener Rathaus SPÖ völlig unbekannt zu sein). Es hat sich leider bei den Rathausverantwortlichen punkto ehrlicher Aufarbeitung dieser Skandale auch nach 60 Jahren gar nichts geändert. Recht wird weiter gebogen, es wird weiter ordentlich vertuscht und gelogen.

 

 

 

 

Am 17.11.2016 übertrug der ORF aus dem Parlament live den Staatsakt "Geste der Verantwortung" für ehemalige Heimkinder.

 

 

 

 

Am 27.12.2016 war in etlichen Medien zu lesen, dass doch keiner der insgesamt 17 Beschuldigten im sogenannten Skandal des Wiener Kinderheimes am Wilhelminenberg angeklagt wird. Im September wurde das Verfahren endgültig von der Wiener Staatsanwaltschaft eingestellt.

 

 

 

Wenn schon im September die Zurücklegung durch die Staatsanwaltschaft bekannt war, wieso wurde öffentlich darüber nicht berichtet?

 

 

 

 

Womöglich deswegen, weil der Staatsakt für missbrauchte Heimkinder im Parlament, der 8 Wochen später stattfand, schon in Vorbereitung war?

 

 

 

Wer aller wusste von dieser Zurücklegung?

 

 

 

Von einem der Heimkinderrepräsentanten weiß ich, dass er jahrzehntelang als ÖGB Betriebsrat tätig war. Etliche, die für den Staatsakt als Initiatoren tätig waren, sind ÖGBler. Unterwarfen sie sich alle einer Schweigeparole, dass ja nichts an die Opfer, die zum Staatsakt eingeladen wurden, durchdringt?

 

   

Auch das bleibt also leider unsanktioniert und so wurde es gekonnt vertuscht:

 

 

 

1988 verabschiedete sich die Gemeinde Wien von einer Prügelerzieherin, die der SPÖ zugehörig und am Wilhelminenberg und in Klosterneuburg tätig war, mittels eines Disziplinarverfahrens.

 

 

 

Das Disziplinarverfahren endete dann mit einer Belohnung für die Täterin, nämlich mit einer Frühpensionierung (sie war damals knapp über 40 Jahre alt) bei vollen Pensionsbeamtenbezügen und sonst gab es keine Konsequenzen für eine der ärgsten Täterinnen der Gemeinde Wien. Das fällt in die Ära von Bürgermeister Dr. Helmut Zilk und sein erster Sekretär war damals Dr. Kurt Scholz (Klasnic-Kommissionsmitglied), könnte es sein, dass all das auch über seinen Schreibtisch gegangen ist? Im Gänsehäufl begegnen ihr im Sommer oft viele ehemalige Heimkinder, da grinst sie dann immer……

 

 

 

 

Auch das bleibt unsanktioniert:

 

 

 

 

Starke Worte fand 2013 die Salzburger Historikerin Ingrid Bauer. Sie sprach im Rahmen eines Symposions über „Jugendfürsorge und Gewalt“ über die Aushebelung des Rechts bei Kindesabnahmen durch die Jugendämter. Laut Historikerin Bauer wurden Entscheidungen des Jugendamtes „ungeschaut genehmigt und durchgewunken“.


 

 


Die Höhe der bisher erfolgten Entschädigungen an die Heimkinder der Wiener Jugendwohlfahrt betrug zwischen € 5.000 bis € 35.000. 






Da bei mir sexueller Missbrauch, bis über tägliche körperliche Gewalt, wie auch schlechte Berufsaussichten in die Zeit fielen, als die Wiener Jugendwohlfahrt für fast 13 Jahre mein Vormund war und ihre Aufsichtspflicht grob fahrlässig vernachlässigt hat, bezifferte ich den Betrag, den ich von der Stadt Wien als Schmerzensgeld (oder Entschädigung) fordere, vorerst einmal mit € 30.000.

 

  

 

 

Ich begründe meine Klage gegen die Gemeinde Wien auch damit, weil mir seitens des Rathauses jahrelang mitgeteilt wurde, dass es unter den gegebenen Vorzeichen keine Entschädigung für mich als Opfer der Wiener Jugendwohlfahrt gäbe, weil ich kein Heimkind war, und diesbezüglich die Vorzeichen vom Gemeinderat geändert gehörten (die Vorzeichen wurden aber nicht und nicht geändert). 

   


 


Anfangs dachte ich noch, dass die Verantwortlichen der Stadt Wien nicht so eine verleugnerische und vertuschende Härte aufzeigen, wie  die Kirche. Doch ich habe mich in der Person von Bürgermeister Dr. Häupl (SPÖ), seinen SPÖ Stadträten und an all den SPÖ Gemeinderäten schwer getäuscht. Meine immensen Bitten an den Wiener Bürgermeister, den zuständigen Stadträten und an den Gemeinderat selbst wurden negiert und die Vorzeichen wurden einfach nicht und nicht geändert. Und die Oppositionsparteien, die die Vorzeichen ändern wollten, wurden immer von der regierenden Rathauspartei (SPÖ) niedergestimmt.

    

 

 

 


Ich möchte auch darauf hinweisen, dass es sich hier nicht um eine Privatfehde meiner Person mit der Stadt Wien handelt. Vermutlich wird es bis zu 1000 (oder durch die vergangen Jahrzehnte noch viel mehr) Betroffene und Geschädigte so wie mich (außerhalb des Heimkinderskandals) der Wiener Jugendwohlfahrt geben. Der Wiener Kinderheimskandal war nur ein Kapitel der Wiener Jugendwohlfahrtsskandale.

 

 

 


Von meiner Geburt an (1956) war für fast 13 Jahre die Wiener Jugendwohlfahrt mein Vormund und nur, weil ich als Bastard geboren wurde, wurde ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein mehrfaches Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus.

 

 

 


Früher waren alle unehelichen Kinder der Vormundschaft der Jugendwohlfahrt unterstellt. Die Wiener Jugendwohlfahrt war mein Vormund und sie hat ihre Pflicht, meinen Werdegang ordentlich zu überwachen, fast 13 Jahre lang grob fahrlässig vernachlässigt.





         

Mein Fall ist kaum mit anderen Fällen vergleichbar (obwohl es sehr viele Geschädigte der Wiener Jugendwohlfahrt gibt (nicht nur die Heimkinder). Dennoch wollten die Verantwortlichen im Rathaus (Bürgermeister, Stadtrat, usw.) nie auf eine humanitäre Lösung setzen und sie redeten sich permanent auf den Wiener Gemeinderat aus.

 

 

 

 

Alle argumentierten immer, dass nur der Wiener Gemeinderat Schuld sei, weil er die Vorzeichen für eine Entschädigung für alle Opfer der Jugendwohlfahrt nicht erweitern wolle, sondern eben nur die Heimkinder (als Opfer der Wiener Jugendwohlfahrt) entschädigen will.

 

 

 

 

Der Gleichbehandlungsgrundsatz scheint der Wiener Rathaus SPÖ völlig unbekannt zu sein!

 

 

 

 

Denn ich plädierte immer auf den Gleichbehandlungsgrundsatz für alle Opfer, doch dieses Argument wurde von den Rathausverantwortlichen nie akzeptiert, ich stieß immer nur auf taube Ohren.

 

 

 

 

Jahrelang hoffte ich aber dennoch auf ein Einlenken der obersten Entscheider im Wiener Rathaus, wie vom Bürgermeister Dr. Michael Häupl (SPÖ) selbst, oder vom Präsidenten des Wiener Gemeinderats Harry Kopietz (SPÖ), oder vom zuständigen Stadtrat Christian Oxonitsch (SPÖ), oder von der Stadträtin Sonja Wehesly (SPÖ), die die Jugendwohlfahrtsageden von Exstadtrat Oxonitsch im Herbst 2105 geerbt hatte, dass diese Vorzeichen endlich von den Verantwortlichen gesetzt werden. Im Herbst 2016 geht mein diesbezügliches Intermezzo mit dem Wiener Rathaus bereits ins siebente Jahr und das Wort Deeskalation dürfte den Verantwortlichen im Rathaus auch völlig fremd sein.

 

 

 

 

Bernhard Mager, damals Büroleiter von Stadtrat Oxonitsch, sagte mir auch immer, man könne mir unter den gegebenen Vorzeichen keine Entschädigung geben, weil ich kein Heimkind war, obwohl man sich aber der Sache meines Falles sehr bewusst sei.

 

 

 

 

Jahrelang bat ich darum, dass man diese Vorzeichen via obersten Rathauschefs, Bürgermeister Dr. Häupl, oder via Gemeinderatsbeschluss endlich einmal ändern solle, doch ich wurde immer nur hingehalten.

 

 

 

 

In Wirklichkeit wollte auch niemand von den regierenden Parteien im Rathaus etwas ändern, gäbe es doch dann wieder zu viele neue Betroffene.

 

 

 

 

Auch Frau Mag. Marianne Gammer (Geschäftsführerin des Weissen Ring in Wien) sagte mir einmal während eines längeren Telefonats: Wenn der Wiener Gemeinderat durch mich wirklich den Beschluss auf alle Opfer der Jugendwohlfahrt ausdehnen würde oder auch eine neue Studie in Auftrag geben würde, die in Folge mir und vielen anderen auch ein Entschädigung argumentieren ließe, dann würden ja wieder tausende neue Betroffene entstehen, und das will man und kann man nicht mehr nach der Bearbeitung der Entschädigungen für die Wiener Heimkinder als neuerliche Überbelastung dem Weissen Ring (der das alles immer für den Wiener Bürgermeister bearbeiten muss) nicht noch einmal als Arbeitsaufwand zumuten.

 

 

 

 

Frau Mag. Gammer und Herr Präsident Dr. Jesionek lehnen auch aus diesem Grund ein jegliches Entgegenkommen mir gegenüber als Opfer und Betroffener völlig ab. So also wird das schlampige und schleißige Arbeiten der Wiener Jugendwohlfahrt weiter in Schutz genommen.

 

 

 

 

Das unmittelbar anzuwendende Bundesrecht über die Mitteilungen bei Verdacht der Kindeswohlgefährdung lautete damals: Der Jugendwohlfahrtsträger hat mindestens einmal jährlich zu prüfen. Ergibt sich der begründete Verdacht, dass Kinder oder Jugendliche misshandelt, gequält, vernachlässigt werden oder ihr Wohl in anderer Weise erheblich gefährdet ist, ist unverzüglich schriftlich Mitteilung zu machen.

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem der Weisse Ring für die Stadt Wien begann, die Opfer der Wiener Jugendwohlfahrt zu entschädigen, nahm ich Kontakt mit Dr. Udo Jesionek (Präsident des Weissen Rings und auch zufällig Mitglied in der kirchlichen Klassnik-Kommission) auf.

 

 

 

 

Er hat mich für eine Entschädigung mit der Begründung abgelehnt, dass die Gemeinde Wien laut Gemeindebeschluss nur für Heimkinder oder Kinder bei Pflegeeltern Entschädigungen bezahlt, nicht aber für all die anderen Betroffen der Wiener Jugendwohlfahrt.

 

 

 

 

Dr. Jesionek wollte mit mir persönlich auch nie reden und er ließ von all seinen Mitarbeitern meine schriftlichen wie auch telefonische Terminansuchen immer abweisen. 

 

 

 

 

Später entschuldigte er sich in einem Brief dafür, wo er meinte, weil ich ja schon von der kirchlichen Klasnik-Kommission, der er zufällig auch angehört, bereits etwas erhalten habe, habe ich mich beim Weissen Ring nur an der Tür geirrt, denn zustehen würde mir von dieser Seite ja doch nichts. 

 

 

 

Als er dann nach langer Zeit dahinterkam, dass dem doch nicht so ist, wie er meinte, schwächte er die Rolle der Wiener Jugendwohlfahrt (mein Leben betreffend) sehr ab und vertrat die Meinung, eben einfach nicht zuständig.

 

 

 

 

Dr. Jesionek hat mir aber eines angeboten, den Mündelakt, der vor über 60 Jahren von der Wiener Jugendwohlfahrt über mich angelegt wurde, für mich ausheben zu lassen.

 

 

 

 

So bekam ich einen 150 Seiten starken Akt überreicht, wo u. a. folgendes zu lesen ist: ".....heruntergekommen ..... ungepflegt ...... nicht für die Adoption an den Großvater freigeben ...... usw. usf. ........ ".


 

 

 

 












Ich wurde von meinem streng katholischen Großvater, bei dem ich seit Geburt an leben musste, extrem verwahrlost, besuchte bereits den zweiten Klassenzug einer Wiener Hauptschule, und in diesem erbärmlichen Zustand gab mich die Jugendwohlfahrt, die fast 13 Jahre lang mein Vormund war, zur Adoption an meinen Großvater frei.  

 

 

 

 

 

 

In einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts steht, dass mich mein Großvater nicht gefördert hat und dass auch nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Berufungswerber als Kind bzw. Jugendlicher häuslicher Gewalt in strafbarem Ausmaß ausgesetzt war".

 

 

 

 

Mir persönlich wurde aus dem fahrlässigen Verhalten durch die Wiener Jugendwohlfahrt nicht nur die Matura verwehrt, sondern unter deren Vormundschaft und Wegsehen hatte ich auch eine sehr arge Kindheit zu durchleben.

 

 

 

 

Mein Großvater prügelte mich sehr oft (fast täglich), das hing aber von seinem übermäßigen Alkoholkonsum ab. Seine zweite Frau war zu schwach um mir zu helfen, sie sah immer nur zu, was mir da so passierte. Als ich größer war, sagten mir sogar Nachbarn, dass sie öfters Meldung machten, wenn sie mich zu lange aus der Wohnung schreien und weinen hörten. Außerdem hatte ich nicht einmal ein eigenes Bett, ich musste immer zwischen Gerümpel, aufgestapelten Zeitungen und Doppelliterweinflaschen schlafen, zusätzlich war ich meistens eingesperrt.

 

 

 

 

Wo war da mein Vormund, die Wiener Jugendwohlfahrt? Die Jugendwohlfahrt hatte die ganze Zeit zugesehen (WEGGESEHEN), wie es mit mir bergab ging (ähnlich einem Kampusch-Schicksal, aber anderer Art).

 

 

 

 

Da mich mein Großvater aufgrund meiner Bastardabstammung hinter meinem Rücken überall schlecht machte, auch in meiner Heimatpfarre im 8. Wiener Bezirk (Pfarre Breitenfeld), wohin ich schon als 6jähriger vor meinem Großvater flüchtete, da ich ja von meinem streng katholischen Großvater nur Kirche kannte und sonst nichts, erlebte ich dort schon als 6jähriger sexuellen Missbrauch, weil die Geistlichkeit durch meinen Großvater wusste, dass niemand hinter mir steht.

 

 

 

 

Und sexuellen Missbrauch musste ich auch schon in der 1. Volksschulklasse bei den Schulbrüdern in der Schopenhauerstraße erleben. Ich wurde auch dadurch verhaltensauffällig, weil ich als Kind über meine sexuellen Missbrauchserlebnisse durch einen Schulbruder in kindlichen Worten zu reden begann und ich schon in der 1. Klasse bei den Schulbrüdern in der Schopenhauerstraße zur Schulpsychologin kam. Bis zum Abschluss der vierten Klasse Volksschule blieb ich aber bei den Schulbrüdern. Wegen meinem Reden über den Missbrauch bekam ich ein derart schlechtes Zeugnis, dass ich in den 2. Klassenzug einer Wiener Hauptschule im 8. Bezirk kam.

 

 

 

 

Was mich sehr wunderte war, dass sich in meinem Akt von der Wiener Jugendwohlfahrt keinerlei Erwähnung von den Missbräuchen und mehrmaligen schulpsychologischen Terminen in den Unterlagen befanden. Ich denke, sie wurden beiseite geschafft. Denn als mein fast 13 Jahre langer Vormund wurde die Wiener Jugendwohlfahrt 100%ig über die schulpsychologischen Untersuchungen, wie auch über die schlechten schulischen Erfolge während meiner Volksschulzeit informiert.

 

 

 

 

Viel später, als ich diesbezüglich Nachfragen im Wiener Stadtschulrat unter Stadtschulratspräsident Scholz (Klasnik-Kommissionsmitglied) machte, wurden Unterlagen zwar erwähnt, mir etwas davon zu geben wurde damals verweigert.

 

 

 

 

Mithilfe der Kirche und mit übermäßigen Anstrengungen schaffte ich es aber dennoch vom 2. Klassenzug der Hauptschule bis ins Gymnasium, allerdings leider nur bis zur 7. Klasse, denn die klerikalen Missbräuche machten mir zu sehr zu schaffen. Der Benediktiner Groer (der spätere Kardinal) und mein Sprung wegen Groer aus dem Turmzimmer des Benediktinerstifts Göttweig war dann die Krönung. Ich ließ Groer bereits 1975 auffliegen.

 

 

 

 

Ich konnte aber zum Glück meine drei Söhne durch die Matura im TGM, eine der schwersten Wiener Schulen, bringen. Einer arbeitet nach dem TU Informatikstudium schon, der Mittlere studiert noch Informatik an der TU, der Jüngste sucht noch nach seiner richtigen Studienrichtung.

 

 

 

 

Noch eine Anmerkung zu Göttweig: Nach meinem Sprung aus dem Turmzimmer (wegen Groer) des Stiftes Göttweig ging ich zu Weihbischof Krätzl. Das war 1979. Darauf startete Weihbischof Kuntner mit ersten innerkirchlichen Untersuchungen gegen Groer. Zu meinem Erstaunen wurde Groer fast 10 Jahre später dennoch zum Kardinal ernannt. Jahre später sprach ich Weihbischof Krätzl auf das damalige persönliche Gespräch an, er verneinte, dass dieses je stattgefunden habe und dass er mich nicht kenne.

 

 

 

 

Zurück zur Chronologie mit der Gemeinde Wien wegen der Wiener Jugendwohlfahrt:

 

 

 

 

Da Dr. Häupl aber weiter abweisend blieb und mich persönlich ebenfalls (so wie Dr. Jesionek vom Weissen Ring) nie zu einem kurzen Gespräch vorlassen wollte, wandte ich mich mittels mehrerer Serienmails selber an etliche Mitglieder des Wiener Gemeinderats und auch an den Präsidenten des Wiener Gemeinderats.

 

 

 

 

Im Februar 2014 antworteten mir nur zwei Gemeinderätinnen von der Opposition (ÖVP und FPÖ) folgendes:

 

 

 

 

ÖVP: „Sehr geehrter Herr Tfirst! Ich darf Ihnen im Namen von Frau Gemeinderätin Isabella Leeb antworten. Die Verzögerung bitte ich zu entschuldigen. Wir werden uns die Causa genau anschauen. Selbstverständlich kann es nicht sein, dass von Seiten der Stadt Wien nicht alle Opfer entschädigt werden. Wir prüfen auch, welche parlamentarischen Mittel wir haben um Ihr Anliegen zu unterstützen. Mit den besten Grüßen Mag. Lukas Kandlhofer, Stv. Klubdirektor Referent für Bildung, Jugend, Information, Sport, Integration, Frauenfragen, Konsumentenschutz, Personal und Sicherheit, ÖVP Klub im Rathaus.“

 

 

 

 

Geschehen ist aber leider wieder nichts, zumindest wurde ich nicht bis dato (Stand Juli 2016) über irgendwelche Ergebnisse verständigt.












FPÖ: „Sehr geehrter Herr Tfirst, danke für das Erinnerungsmail. Es tut mir sehr leid, dass ich Ihnen nicht gleich zurück geschrieben habe. Es ist sehr schwer, auf das, was Sie erlebt haben eine Antwort zu schreiben. Ich kann Ihr Ansuchen verstehen. Wir haben uns auch mit Nachdruck immer wieder mittels Anträgen und Sondersitzungen für die Interessen aller Opfer eingesetzt. Sie können versichert sein, dass wir das auch weiter tun werden. Ich habe mir auch erlaubt Ihr Mail intern weiterzugeben. Mit freundlichen Grüßen Angela Schütz.“

 




 

 

 

 

 

 

Herr Bernhard Mager, Büroleiter vom damals zuständigen Stadtrat Oxonitsch (SPÖ), argumentierte aber ganz anders. Er sagte mir, man kann mir auch deswegen nichts geben, weil die Opposition sonst schäumen würde, wenn ich eine Entschädigung bekäme, da ich in keinen Gemeindebeschluss falle. Dass sich die Opposition in Wirklichkeit aber anders positionierte, sagte er mir nicht und dass die SPÖ mit Ihrer Mehrheit alle Vorschläge der Opposition, die in Ausweitung der Opferhilfe ging, immer ablehnte.

 

 

 

 

Auch Bürgermeister Dr. Häupl, der dem Gemeinderat vorsteht, ließ mir immer nur ausrichten, dass man sich der Sache wohl bewusst sei, aber unter diesen Vorzeichen keine Entschädigung zahlen könne. Er unternahm aber gar nichts, dass diese Vorzeichen geändert werden, obwohl ich permanent darum ersuchte (schriftlich per Mail und telefonisch etliche seiner Mitarbeiter im zuständigen Stadtratbüro).

 

 

 

 

 

Im Sommer 2016 habe ich letztendlich ein Klage auf Schmerzensgeld und Unterlassung gegen Bürgermeister Dr. Häupl von € 5.000 eingereicht. Das war aber nicht als Klage für eine mir zustehende und berechtigte Opferentschädigung zu verstehen, sondern das war für die jahrelangen Aussagen "nicht unter diesen Vorzeichen (die aber nie gändert wurden)". Die Höhe der mir zustehenden Opferentschädigung muss erst vom Rathaus, oder von der Weissen Ring Kommission festgesetzt werden (die Höhe der bisher erfolgten Entschädigungen an Heimkinder betrug zwischen € 5.000 bis € 35.000).





 

 

 

  

 

 

 


Einen Monat später, am 22.8.2016, erhielt ich vom Gericht die Benachrichtigung, dass mir keine Verfahrenshilfe gewährt wird mit der Begründung, weil bei einer unmittelbar gegen ein Organ (hier Bürgermeister Häupl) gerichtlichen Klage wegen dessen hoheitlicher Tätigkeit der Rechtsweg jedenfalls unzulässig (Grundsatz der Trennung von Justiz und Verwaltung) ist:












Zugleich wird in demselben Gerichtsbeschluss aber um eine Verbesserung in ZPO-konformer Form durch einen Rechtsanwalt für die Bewertung meiner Unterlassungsklage gegen den Bürgermeister gefordert.






So habe ich meine ursprüngliche Klage auf Schmerzensgeld gegen den Wiener Bürgermeister mittels einer mir vom Gericht gesetzten Frist von zwei Wochen, in eine Klage auf Entschädigung von € 30.000 gegen die Stadt Wien umgewandelt.

    

 

 

 

 

Und Dr. Häupl werde ich halt klagen, wenn er in Pension nicht mehr als Politiker gerichtlich unantastbar ist (diese gerichtliche Unantastbarkeit ist für mich in unserer Demokratie sowieso unbegreiflich). Außerdem so menschenverachtend einem Opfer gegenüber zu agieren, und es permanent zu retraumatisieren, dafür ist das von mir geforderte Schmerzensgeld in der Höhe von € 5.000 sowieso ein Klacks.

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 



































Der Leiter des SPÖ Rathausklubs, Herr Christian Oxonitsch, früher als Stadtrat oberster Verantwortlicher für die Aufarbeitung der Fälle der Wiener Jugendwohlfahrt, lehnte mein Ansuchen im Namen von Bürgermeister Häupl permanent ab und wollte sich auch nicht dafür verwenden, dass die Vorzeichen geändert werden, dafür förderte er aber radikale Islamkindergärten und auch andere private Kindergärten (Alt Wien Kindergärten), die Fördermittel zweckentfremdet jahrelang verwendeten. Wurde auch hier seinerzeit von Oxonitsch's Abteilungen nicht richtig geprüft, weil diese Sache, die angeblich jahrelang schon vor Unrechtmäßigkeiten nur so strozzte, erst im Sommer 2016 aufflog? Auf der Strecke blieben bei diesem Skandal hunderte Dienstnehmer und tausende Kinder, die ihre Kindergartenplätze verloren.







Die Gemeinde Wien hat im Fall der Alt Wien Kindergärten auch sehr lang zugeschaut, denn diesbezügliche Unregelmäßigkeiten waren schon ein langjähriges Gesprächsthema. Stadträtin Frauenberger, die 2015 die Kindergartenagenden von Stadtrat Oxonitsch erbte, sagt 2016 öffentlich: Nach Umstrukturierungen sei es nicht mehr eruierbar, ob und welche Kontrollen es früher gegeben habe. Doch der ehemalige jahrelange Büroleiter von Stadtrat Oxonitsch, Bernhard Mager, müsste dafür aber noch sehr genaue und exakte Auskunft geben können, was da diesbezüglich bis 2015 alles über seinen Schreibtisch ging. Denn Stadtrat Oxonitschs sämtliche Ressorts wurden ja im Herbst 2015 aufgeteilt, um ihn wegen Islamkindergärten usw. aus der Schusslinie zu bringen. Dafür wurde er mit dem Job als Leiter des SPÖ Clubs im Wiener Rathaus belohnt. Und Bürgermeister Häupl konnte nach den Gemeinderatswahlen im Jahr 2015 verkünden, wir sparen einen Stadtrat ein.

 

 

 

 

 

Im Wiener Rathaus versank/versinkt alles nur mehr in Streitereien und der lange Streit mit den Ärzten kommt ausnahmeweise nicht aus dem ehemaligen Ressort von Exstadtrat Oxonitsch. 

 

 

 

 

Das Gesundheitsressort war immer schon bei Stadträtin Whesely, die von Stadtrat Oxonitsch nur die Jugendwohlfahrt übernahm. Ich ersuchte auch sie meinen Fall noch einmal anzusehen und mir endlich im Namen des Rathauses entgegenzukommen, doch auch sie blieb mir gegenüber hart und abweisend. Laufend hat die Stadt Wien auch ihre Spitalsbauskandale, nach dem Spital Nord, jetzt (2016) das Wilhelminenspital unter Stadträtin Wehsely. Eieder gab es da auch nur Streitereien. Und die jahrelangen gerichtlichen Streitigkeiten um das Sanierungsdesaster rund um das Wiener Stadthallenbad sollen im August 2016 endlich ein Ende finden. Eine außergerichtliche Einigung mit der Stadt scheint jetzt möglich zu sein. Dieser Streit stand ebenfalls in Oxonitsch Verantwortungsfeld als Stadtrat.

 

 

 

 



Trotz jahrelanger Warnung von Islamkennern, was da für fundamentalistische Gruppierungen gefördert werden, förderte Stadtrat Oxonitsch auch Islamkindergärten. Die SPÖ denkt im Endeffekt dabei ja immer nur an Neuwähler. Dass sie damit aber uns (die österreichische Bevölkerung) argen Gefahren aussetzt, will diese Partei nicht zur Kenntnis nehmen. Die sexuellen Übergriffe und Missbräuche schnellten seit dem Kölner Silvester 2016 auch in Österreich nur so in die Höhe. Die Politik gab den Medien vor, immer nur über verwirrte Einzeltäter zu berichten, nicht über Ideologien und Religionen, wo Frauen in einer untergeordneten Rolle leben. Das alles ist Religionsstress pur. Autos und Computer ja, Trennung von Staat und Religion, nein. Internet und TV ja, Gleichberechtigung der Frauen, nein. Die Mullahs haben die Massen dabei immer schnell hinter sich, denn für die armen Teufel, die nichts im Leben besitzen als die Herrschaft über die Frau, bedeutet Gleichberechtigung gewissermaßen das Ende der Welt. Zusätzlich wird der islamische Terror von Spitzenleuten der Religionshierarchie initiiert, von milliardenschweren Ölscheichs finanziert und von gebildeten Studenten der arabischen Oberschicht angeführt, denn der gesamte Erdball soll nach den Prinzipien des Islam regiert werden. Die SPÖ hat auch starken Einfluss auf die Clubs der österreichisch arabischen Gesellschaft. Für mich fällt das alles unter extrem falsch verstandener Religionsfreiheit.






Jetzt haben wir gerade in Österreich den Religionsstress unserer Hauptreligion mit ihren vertuschten klerikalen Missbräuchen hinter uns gebracht. Bei tausenden Opfern wurde mit Hilfe des Staates dennoch nicht wirklich die Fälle aufgeklärt und die Täter kaum bestraft und die Opfer mit einem Bettel abgespeist. Im Endeffekt war doch alles nur eine Farce.

 

 

 

 

 

Mundtot machen ist auch totmachen, erklärt die renommierte Psychotherapeutin Rotraud Perner, die in ihrer Funktion als Juristin selbst bei einer kirchlichen Ombudsstelle unter Kardinal Schönborn tätig war: „Ich erinnere mich noch gut, wie wir angehalten wurden, möglichst schnell Zustimmungen zu Mini-Abgeltungen zu erlangen.“






Und jetzt kommt wie gesagt der nächste Religionsstress einer anderen Religion in unser Land und die sexuellen Übergriffe schnellen in die Höhe, dass die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung Angst hat, doch der SPÖ ist das völlig egal............... 





Nachdem ich mich 2011, nach fast einfährigem Bestehen der Klasnic-Kommission, bei dieser Kommission beschwerte, warum entlarvte Täter massenweise im Amt bleiben, deren Opfer aber durch die Kommission Entschädigungen erhalten, mailte mir Kommissionsmitglied Feichtlbauer folgendes:






“Die Opferschutzkommission ist nicht zur Tätersuche und Täterbestrafung, sondern zur Opfersuche und symbolischen Opferentschädigung eingerichtet worden. Für die Tätersuche sind Justiz und Kirche zuständig.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn also laut Kommissionsmitglied Feichtlbauer für die Verfolgung der Täter die Kirche zuständig ist und klerikale Mitarbeiter in der Opferschutz-Stiftung mit mehreren Opus Dei Mitgliedern (das bekannteste Opus Dei Mitglied dieser Opferschutz-Stiftung ist Bischof Klaus Küng) tätig sind, die dann wiederum Null Konsequenzen gegenüber Täter und Vertuschern ziehen, dann ist das mehr als widersprüchlich.













Schon seit 1999 kontaktierte ich in Österreich die ranghöchsten Politiker, dass auch wir in unserem Land so einer übergeordneten Kommission nach dem Muster Irlands bedürfen, um auch in unserem Land die tausenden vertuschten klerikalen und weltlichen Missbrauchsfälle der Kirche und den staatlich betriebenen Institutionen wie in Kinderheimen, Bundeskonvikten, Internaten usw, aufzuklären.







Im Jahr 2004 machte ich einen Aufruf in der ORF Sendung Vera (2003 machte ich ihn schon in Deutschland in der Pro7 Sendung "taff"), dass sich endlich einmal weitere Missbrauchsopfer des katholischen Klerus mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit wagen sollten. Meine Aufrufe waren so erfolgreich, dass 6 - 7 Jahre später die Missbrauchskommissionen in Österreich und Deutschland wie Pilze aus dem Boden schossen, weil ab 2004 immer mehr Opfer mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit gingen!

 

 

 

 

 

 

Im Jänner 2004 (lange vor einer Klasnik-Komission) unterschrieb ich im erzbischöflichen Palais einen Schweigegeldvertrag mit folgendem Wortlaut:






 

„Herr Tfirst erhält ohne Anerkennung einer diesbezüglichen Rechtspflicht durch die Erzdiözese Wien einen Betrag von € 3.700,- ausbezahlt. Dieser Betrag wird zur Abgeltung aller Ansprüche aus allen möglichen Rechtstiteln im Zusammenhang mit den von Herrn Tfirst beschriebenen Tatbeständen des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Belästigung durch Priester oder haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter der römisch- katholischen Kirche geleistet und angenommen. Herr Tfirst erklärt, in Hinkunft keinerlei Forderungen aus dem Sachverhalt gegen Einrichtungen der römisch-katholischen Kirche, deren Mitarbeiter oder Repräsentanten zu erheben und verpflichtet sich, diese von ihm geschilderten Vorkommnisse auch nicht Dritten gegenüber oder in einer für Dritten wahrnehmbarer Weise zu erwähnen, insbesondere zu veröffentlichen."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

Nachdem ich im erzbischöflichen Palais diesen Schweigegeldvertrag unterschrieben habe, eruierte ich zu meinem Erstaunen, dass Kardinal Schönborn schon etliche andere Missbrauchsopfer davor solche Schweigegeldverträge unterschreiben ließ. Das ist für eine auf Moral pochende Kirche extrem unmoralisch und das unmoralische Täterschützen wird bis heute auch weiter forciert.


 

 

 

Im November 2016 sagte Kardinal Schönborn beim Heimkinderstaatsakt im Parlament folgendes: „Ich bitte um Vergebung. „Wir haben vertuscht, wenn Missbrauch bekannt geworden ist, Leute versetzt und nicht abgesetzt. Ich bitte um Vergebung“. 

 

 

 

 

Schönborn betonte, dass die Kirche wissentlich Täter versetzt hat. 

 

 

 

 

Schon vor Jahren reichte ich bei der Wiener Staatsanwaltschaft eine 244seitige Anzeige gegen Kardinal Schönborn auf Verdacht der üblen Nachrede, Begünstigung, Verleumdung, unterlassener Hilfeleistung, vorsätzlicher Gemeingefährdung, verbotener Intervention, kriminelle Vereinigung, Vertuschung, Mittäterschaft durch Mitwisserschaft, Begünstigung von Straftaten gem. §§ StGB 111, 114, 299, 297, 95, 176, 278, 311, 312, 308 ein. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Anzeige wurde von der Staatsanwaltschaft mit der Begründung sofort zurückgelegt, dass mich selbst das ja gar nicht betreffe, was ich da Schönborn so alles vorwerfe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Rede von Kardinal Schönborn im Parlament hätte aber so lauten müssen: „Ich selbst habe bereits verurteilte Kinderschänderpriester in Nacht- und Nebelaktionen versetzt, oder bei vielen Tätern die Überlieferung an die Gerichtsbarkeit verhindert oder blockiert. Ich habe frühe Aufdecker dieser Sachen durch meine Sprecher schwerst diffamieren lassen, ihnen geschadet und sie verleumdet. Dank Frau Nationalrätin Bures kann ich mich heute bei diesem Staatsakt getrost der Öffentlichkeit präsentieren, ein schwammiges Schuldeingeständnis machen und um Vergebung bitten, denn es ist ja bereits alles verjährt, was man mir sonst hätte vorwerfen können, mir kann also gerichtlich nichts mehr passieren. Aber ich bin anständig und danke deswegen ab, weil mein Verhalten nicht ordentlich und auch straffällig gewesen ist.“


 

 

 

 

Über meine Hartnäckigkeit:

 

 

 

 

Ich war in meinem Leben leider auch schon arbeitslos, dabei wurde mir Geld gepfändet. Ich war leider auch ein Opfer des Salzburger Bautreuhandskandals, hatte deswegen Schulden, mein Gehalt wurde gepfändet und ich verlor schließlich auch den Job.

 

 

 

 

Obwohl mir die Fachleute im Arbeitsmarktservice immer versicherten, dass ich genau soviel Geld erhalte, wie mir als Arbeitsloser zusteht, hatte ich immer protestiert.

 

 

 

 

 

Zu Recht, denn das AMS musste mir letztendlich wegen meiner Hartnäckigkeit 22.000 Schilling nachzahlen und der Vorstandsvorsitzende des AMS, Dr. Herbert Buchinger, hat mir sogar Verzugszinsen in der Höhe von 4.000 Schilling aus eigener Tasche bezahlt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
    

 

 

 

 

 Am 24.9.2016 fand im Wiener AKH ein Symposium über das Thema „Heimkinder – damals und heute“ statt. Einer der Vortragenden bei diesem Symposium war der Psychiater Dr. Johannes Wancata.

 

 

 

 

Dr. Wancata hatte als Leiter der kirchlichen Ombudsstelle für sexuellen Missbrauch der Erzdiözese Wien einem ehemaligen Kommilitonen (Gymnasialschulkollegen) von mir die Verjährung von seinen drei klerikalen Tätern einreden wollen, darauf zeigte ich die drei Benediktiner an. Dr. Wancata folgte Dr. Max Friedrich als Leiter der kirchlichen Ombudstelle nach.

 

 

 

 

Ich erklärte meinem ehemaligen Schulkollegen auch, dass ich viele Jahre vor ihm in dieser Ombudstelle von Mag. Schüller belehrt wurde, dass bei mir auch bereits alles verjährt sei, obwohl das bei meinen Tätern ebenfalls nicht gestimmt hatte (alle waren Wiederholungstäter) doch damals bin ich auf diese Aussage leider noch hereingefallen.

 

 

 

 

Die Lawine, die ich durch meine Anzeigen auslöste war wieder eine sehr gewaltige.

 

 

 

 

Mehrere Bücher wurden danach geschrieben (Pater B., usw.) und Pater Flachberger (er hatte ca. hundert Opfer) starb, nachdem ich seinen Namen überall öffentlich machte und weil die Staatsanwaltschaft durch meine Hinweise zu anderen Fällen dieses Benediktiners sofort ein früheres Verfahren gegen ihn wegen mehrfachen Missbrauchs an Buben bei einem Urlaub in Marokko wieder aufnahm.

 

 

 

 

 

Als der Erzabt auch mitbekam, dass gegen ihn wegen meiner Anzeige polizeilich ermittelt wird, legte er entnervt sofort am selben Tag sein Amt als Erzabt zurück, nachdem Monate nach meinen Anzeigen mein ehemaliger Schulkollege endlich doch mit der Sache in die Öffentlichkeit ging, was er anfangs leider nicht wollte.

 

  

 

 

 

Kardinal Schönborn sagte im September 2016, dass Groers Schweigen eine "schwere Belastung" gewesen sei. Schönborn sagt nicht, dass Groer von der Kirchenleitung selbst zum Schweigen verpflichtet wurde, denn es hat etliche Aktionen seitens der Kirchenführung gegeben, die nur zum Ziel hatten, dass nicht alles über Groers Sauereien an die Öffentlichkeit dringen soll. Groer wurde mittels mehreren vorgelegten Erklärungen, die er auch zu unterzeichnen hatte, zum Schweigen verpflichtet.

 

 

 

 

 

2003 starb der „PÄDOHOMO“ und Massenmissbrauchstäter Kardinal Groer. Ich malte ihn auch mehrmals und dabei dachte ich, die Aura dieses perversen Ungeheuers zu malen wäre sehr schwierig gewesen, weil es so schmutzige Farben einfach nicht gibt.

       

 

 

 

 

 

Bis dato (Stand 2018) wird jährlich an Groers Todestag unter Ausschluss der Öffentlichkeit und unter der Leitung von Mönchen aus Göttweig an dessen Grab eine "Groer ist völlig unschuldig Zeremonie" abgehalten (Leider wurden Ansätze von Groeropfern gegen Groer gerichtlich vorzugehen von den ÖVP dominierten Behörden in Niederösterreich im Keim erstickt. Und bis dato fallen alle paar Jahre Göttweiger Patres mit homoerotischen und pädophilen Neigungen gegenüber Jugendlichen auf. Abt Lashofer gewann als mächtiger Abt in Niederösterreich genügend ÖVP Politiker für die Vertuschung der Missbrauchsverbrechen von Groer.) 

 

 

 

 

Kardinal Schönborn meinte erst 2016: „Ich vertraue darauf, dass er mir ein Fürsprecher ist.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Fürsprecherei stellt u. a. auch eine Vorstufe für eine Selig- und Heiligsprechung dar. Auf Fotos sieht man, dass schon sehr viele Votivtafeln am Grab von Kardinal Groer (Basis für eine Selig - und Heiligsprechung) angebracht wurden:


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 








  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
































Ein Sohn vom NÖ Altlandeshauptmann Dr. Erwin Pröll arbeitet im Bereich Tourismus und Kultur für das Stift Göttweig.

 

 

 

 

Frau Elina Garanca gibt im Stift jährlich ein großes Konzert mit dem Titel "Klassik unter Sternen". In Medieninterviews spricht Frau Garanca über "Me Too" in der Opernwelt, dass ihr das zum Glück nicht passiert ist, und über den österreichischen Sport, dass da ja auch einiges zu Tage kommt. Frau Garanca's Timbre ihrer Mezzosopranstimme ist meiner Meinung nach zurzeit das Beste weltweit, eine Spur feiner und besser als das von Frau Netrebko. Aber was alles Grausliches im ehrenwerten Stift Göttweig, wo Frau Garanca immer auftritt, passierte, (Groer war nicht der einzige Täter, denn es waren im Lauf der Zeit etliche wo immer alles von den Äbten, vor allem von Abt Lashofer, gekonnt vertuscht wurde), gibt es dazu keine Meinung von Frau Garanca?

 

 

 

 

Auch die großen Europaforen finden immer im Stift Göttweig statt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und bis dato fallen alle paar Jahre Göttweiger Patres mit homoerotischen und pädophilen Neigungen gegenüber Jugendlichen auf.

 

 

 

 

2012 wurden bei Gerichtsverhandlungen gegen das Stift Göttweig Lohn-  und Sozialdumping, systematische Schwarzarbeit, Nichtbezahlung von Lohnsteuer und Sozialversicherung offenkundig.

 

 

 

 

Als Nebenschauplatz stellte sich während dem Prozess heraus, dass Abt Lashofer privat sehr, sehr viel Geld und Aktien besaß, von dem niemand im Stift etwas gewußt haben will (unabhängig davon darf ein Ordensmann eines monastischen Ordens gar keinen Besitz haben).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abt Columban Luser (Abt Lashofers Nachfolger) verheimlichte gegenüber dem gesamten Göttweiger Konvent den hohen, illegalen Geldbesitz seines Vorgängers Lashofer und übernahm dessen Erbmasse stillschweigend vom Notar:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als ich Anfang Mai 2010 vor der Klasnic-Kommission referierte sagte ich u. a. auch, dass sofort umfangreiche Untersuchungen im Stift Göttweig eingeleitet werden sollten, denn es wurden weitere Beschwerden von Opfern bekannt, die gegen einen sadistischen Prügelpater aus dem Sängerknabenkonvikt erhoben wurden, wo es sich noch dazu um nicht verjährte Fälle handelte.

 

 

 

 

Die Opfer hatten Angst damit in die Öffentlichkeit und vor Gericht zu gehen, standen ihre Familien in wirtschaftlicher Abhängigkeit des Stiftes als Forst- oder Weingutarbeiter, mitsamt Dienstwohnungen, usw. Jener Pater aber wurde vom Stift permanent gedeckt. Auch von Kardinal Schönborn, der ihm sogar später eine Pfarre in Wien gab, obwohl ich ihn mittels Emails 2009/Anfang 2010 über diese Sache informierte.

 

 

 

 

Jener Pater hatte sich außerdem auf Wunsch von Abt Lashofer von einer vermeintlichen Erblasserin für das Stift adoptieren lassen, das Stift und Abt Lashofer erbten also wieder. Der Pater, der sich nur für eine Erbschaft adoptieren ließ, war im Knabenkonvikt tätig und dabei prügelte er die Kleinsten der Kleinen oft blutig. In dem Verfahren am Wiener Arbeits- und Sozialgericht, wo es um systematische Schwarzarbeit, Nichtbezahlung von Lohnsteuer und Sozialversicherung ging, aber auch um das von Abt Lashofer angehäufte Privatvermögen von dem niemand etwas gewusst haben will, entschlug sich jener Pater, der auch für die Finanzen als Kämmerer im Stift zuständig war, der Aussage.

 

 

 

 

In einem „Erpressermail“ an jenen Pater schreibt Abt Luser, dass sich jener im Sinne des Stiftes auch in der Causa „Pflichtanteil“ zu positionieren habe, sonst gäbe es keine Pfarrübernahme in Wien. Unter dem erwähnten Pflichtanteil ist sicher ein Anteil der Erbschaft gemeint, für die er sich extra als Finanzverantwortlicher des Stiftes und auf speziellen Wunsch von Abt Clemens Lashofer adoptieren ließ.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiters ist in diesem Mail von Abt Luser zu lesen, dass Schönborn in dieser Sache auch schon informiert wurde (und schon wieder ist Kardinal Schönborn in einer Vertuschungssauerei involviert, noch dazu, wo ich auch Schönborn über den Prügelpater schon 2009/Anfang 2010 informierte).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu Frau Klasnic und ihrer Kommission: Jetzt (2018) ist Frau Klasnic für die Aufdeckung der Missbrauchsfälle beim ÖSV (Österreichischen Schiverband) zuständig.

 

 

 

 

 

Vor der Altkalksburger Vereinigung (Absolventen des Jesuitengymnasiums in Kalksburg) referierte Frau Klasnic, wie sehr sich die Kirche wegen uns Opfer übernommen hat. So fällt uns (den Opfern) Frau Klasnic in den Rücken und sie referiert immer wieder, dass sich die arme Kirche wegen uns Opfern (mit ein paar Tausendern pro Opfer) so sehr verausgabt hat. Aber so nebenbei kauft die Kirche noch mehr Grund und Boden um weiter fest Grundstücksmanipulation zu betreiben, was sicher nicht im Sinne von Jesus ist. Auch die Kirche Österreichs verschleiert ihr gigantisches Vermögen, um sich von ordentlichen Entschädigungszahlungen zu drücken und bei der Darlegung über ihr gesamtes Vermögen redet sie sich immer heraus: „…….. gehört nicht uns, gehört den einzelnen Orden, gehört unzähligen katholischen Stiftungen ….. usw…..“

 

 

 

 

Die Kirche in Österreich besitzt eine Unmenge an Grundstücken, Häusern und Wohnungen (diese Anhäufung an Reichtümern ist selbst für Kircheninsider wie auch für Außenstehende unglaublich). Die Liegenschaften sind auf hunderte katholische Nonnen-, Mönchsorden und vor allem in Stiftungen aufgeteilt, da blickt kein Mensch mehr durch. Die meisten Immobilien befinden sich zusätzlich auf so genannten „Filetgrundstücken“ (also in allerbesten Lagen), wo alleine die Wertsteigerung der letzten 20 Jahre das „Fünffache“ ausmachte. Ich bin auch ein intensiver Radio Stephansdom Hörer, weil ich klassiche Musik liebe. Gerade zu der Zeit, wo ich täglich Zeit habe mich an der Musik dieses guten Klassiksenders zu erfreuen, muss ich mir aber 2x täglich immer die längeren Börsenachrichten anhören. Ich habe zwar keine Aktien, habe mich aber im Lauf der Jahre irgendwie schon an diese Börsenachrichten gewöhnt. Dass aber gerade unser österreichischer Kirchensender ganz stark mit dem Geldinvestmentment verbunden ist, zeigt, dass unsrere tiefgläubige Christenschicht zu der extrem wohlhabenden Gesellschaft in Österreich gehört. Was solls, dem gräflichen Herrn Kardinal wird's freuen frei nach dem Motto: Geld zu Geld, und den Besitz ordentlich vermehren!

 

 

 

 

Im Dezember 2010 war in etlichen Medien zu lesen, dass das Benediktinerstift Admont 276 Wohnungen von der BUWOG gekauft hat, wobei über den Kaufpreis Stillschweigen vereinbart wurde. 

 

 

 

 

 

Und erst 2016 kaufte Kardinal Schönborn für die Erzdiözese Wien wieder drei neue Zinshäuser an (ganz so wie Jesus es predigte und wollte, oder?).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für Börsengeschäfte und Grundstücksmanipulationen hat die Kirche immer viel Geld zu Verfügung, aber für uns klerikale Missbrauchsopfer gibt es nur ein paar tausend Euro Entschädigung, sonst nichts und noch einmal, auch das ehrenwerte (und materiell sehr reiche) Benediktinerstift Göttweig hat sich bis dato nicht um die Opfer ihres Mitbruders Kardinal Groer gekümmert.

 

 

 

 

Nach den Missbrauchsaufdeckungen und Schilderungen der Ex-Skirennläuferin Nicola Werdenigg beim österreichischen Schiverband berichtete der Kurier Online am 4.12.207:

 

 

 

 

„ Missbrauchsvorwürfe: Land Tirol suspendiert Pädagogen“.

 

 

 

 

Der Standard schrieb, dass jener Pädagoge daraufhin nach seinem Abgang von Tirol in Vorarlberg unterkam!

 

 

 

 

Dazu fällt mir  ein Fall aber„von Vorarlberg nach Tirol“ ein: Prälat Holenstein missbrauchte in Vorarlberg Buben. Er wurde nach bekannt werden der Taten nach Tirol versetzt. Es kam zu keinen Verhandlungen, da Schweigegelder an Opfer bezahlt wurden. Holenstein entgegnete, dass er für die Mission viele Gelder eingesammelt habe und dass daher die Kirchenoberen alles unternehmen sollen, dass in der Öffentlichkeit sein Name nie als Missbrauchstäter genannt werde, da er das nicht überleben würde. Ein ehem. Vorarlberger Bischof half bei der Versetzung des Missbrauchstäters mit. Ich machte jahrelang die Medien auf diesen Fall aufmerksam, auch dass der Bischof rücktrittsreif sei, den Medien war dieses Thema alleine schon wegen dem ehrenwerten Bischof zu heiß. Unsere Medien wollten aber 2016  die Nation „Spotlight“ spielen (nachdem der Film Spotlight kam), bei meinen Aufdeckungen versuchten sie aber einer zeitgerechten Berichterstattung aus dem Weg zu gehen, außer es ließ sich nicht mehr vermeiden, wie bei Groer.

 

 

 

 

Aber auch da  wurde erst 1995, das war 20 Jahre nach meinem publik machen über erste Groersauereien von den Medien bericht. Dann berichteten gleich alle in einer Hype ohnegleichen, man versuchte mich weiter nie zu erwähnen. Lange Gespräche mit Redakteuren waren umsonst, dann hieß es aus Platzgründen wurde ich nicht erwähnt. Es wurde nie das gebracht, das sofort einen Rücktritt eines Bischofs oder Abtes oder sonst von kirchlichen Vertuschern nach sich hätte ziehen müssen.

 

 

 

 

Dennoch traten einige Kirchenobere nur durch meine Arbeit zurück.

 

 

 

 

Seit 1999 konfrontierte ich auch Bundeskanzler so eine Art übergeordnete Missbrauchsuntersuchungskommission in Österreich zu installieren. Letztendlich und 11 Jahre später empfahl Dr. Wolfgang Schüssel von seiner Partei die abgewählte kirchentreue Landeshauptfrau Klasnic für diese Sache.

 

 

 

 

Massenweise gibt in Österreich Kommissionen:

 

 

 

 

Sommer 2008 war eine Nichte meiner Gattin aus Israel für einige Tage in Wien. Sie besuchte Mauthausen wo sie und ihre Gruppe von NEONAZIS beschimpft wurden. Sieben Monate später flog dann das Verhalten Jugendlicher aus Ebensee auf und diese war nur die Spitze einer Serie von rechtsextremster Provokation, denn da war schon eine seit Jahren da gewesene Hetzjagd von Konzentrationslagerbesuchern im Gange, die auch den Behörden des Innenministeriums bekannt war. Wären da aber die Medien nicht dahinter gewesen, wäre es in den meisten Fällen zu überhaupt keinen Gerichtsverhandlungen gekommen. Zum Glück kam es aber aufgrund des öffentlichen Drucks hin und wieder zu Verhandlungen und auch Verurteilungen. Das Schlimmste aber ist, dass bis dato (siehe auch im Jänner 2018) häufig Gedenkstättenbesucher mit übelsten Naziparolen beschimpft werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf der ORF Seite war am 5.2.2018 zu lesen, dass 2017 im Zuge von 214 Anklagen konkret 119 VERURTEILUNGEN wegen Verstößen gegen das Verbotsgesetz ausgesprochen wurden, in 21 Fällen einigte man sich auf eine Diversion. 2016 gab es nach 213 Anklageerhebungen 85 SCHULDSPRÜCHE, 2015 nur 79 nach 167 Anklagen.

 

 

 

 

Die Einsetzung einer Historiker-Aufarbeitungskommission wurde Anfang 2018 von etlichen Politikern gefordert. Noch eine Vergessenskommission?

 

 

 

 

In den vergangenen Jahren schossen in Österreich so genannte Aufklärungskommissionen wie die Schwammerln aus dem Boden. Allein die vielen Missbrauchskommissionen dienten nur dazu, den Mantel des Vergessens (Vergessenskommission) über die Sachlage zu breiten. Warum es aber überhaupt zu den Übergriffen kam und warum man (obwohl immer schon bekannt) nicht zeitgerecht reagierte, sondern nur vertuschte und verschleppte, war in keiner einzigen Kommission das Thema und zusätzlich versteckte man sich hinter dem Datenschutz und der Verjährung.

 

 

 

 

Und was bitte soll hier eigentlich von einer Kommission aufgearbeitet werden, wenn bis dato Sachen wie diese permanent passieren (ich wiederhole noch einmal): Im Sommer 2008 war eine Nichte meiner Gattin aus Israel für einige Tage in Wien. Sie besuchte Mauthausen wo sie und ihre Gruppe von NEONAZIS beschimpft wurden. Sieben Monate später flog dann das Verhalten Jugendlicher aus Ebensee auf und diese war nur die Spitze einer Serie von rechtsextremster Provokation, denn da war schon eine seit Jahren da gewesene Hetzjagd von Konzentrationslagerbesuchern im Gange, die auch den Behörden des Innenministeriums bekannt war. Wären da aber die Medien nicht dahinter gewesen, wäre es in den meisten Fällen zu überhaupt keinen Gerichtsverhandlungen gekommen. Zum Glück kam es aber aufgrund des öffentlichen Drucks hin und wieder zu Verhandlungen und auch Verurteilungen. Das Schlimmste aber ist, dass bis dato (siehe vor wenigen Tagen) häufig Gedenkstättenbesucher mit übelsten Naziparolen beschimpft werden.

 

 

 

 

Also, wozu ist für solche Sachen eine Ablenkungskommission (Vergessenkommission) notwendig???

 

 

 

 

Schon seit 4 Jahrzehnten muss ich mich gegen Verleumdungen aller Art wehren, nur weil ich als klerikales Missbrauchsopfer gegen diesen rechtsradikalen Katholizismus wehre, der in unserem Land immer schon vorhanden war.

 

 

 

 

Auch die Holocaust leugnende, rassistische, antisemitische Hass- und Hetzseite Kreuznet wird, es ist auch kaum zu glauben, von einem Mitglied der KAV (Katholisch Akademische Verbindung) Marco Danubia betrieben und nicht von einem Mitglied einer schlagenden Verbindung. Marco Danubia hat einen hohen Anteil von Juristen, Ärzten und Diplomaten. Ich gehe davon aus, dass alle Mitglieder wissen, dass der Betreiber der Hass- und Hetzseite Kreuznet einer aus ihrer Verbindung ist.

 

 

 

 

 

Dort postete jemand, dass ich mich von Dr. Guillotin behandeln lassen solle. Ein Bekannter erklärte mir darauf, dass dies ein Hinweis sein kann, dass ich möglicherweise auf Listen von Rechtsextremen stehe.

 

 

 

 

 

Aber was soll’s, das Innenministerium lässt ohnedies immer in den Medien verkünden, dass in Österreich keine Gefahr vom Rechtsextremismus ausgehe. Ich habe diesen Eintragungen auf Kreuznet mit Dr. Guillotin keinerlei Bedeutung beigemessen, aber abstoßend fand ich sie dennoch.

 

 

 

 

 

Und da sind zwei Postings von einem anonymen Posterer genannt Dr. Best im Original:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf Kreuznet: Bekommen Sie Tabletten? Setzen Sie sie ab! Kollege Dr. Guillotin kennt wirkungsvolle Therapien gegen anhaltende Kopfschmerzen! Ich schreibe Ihnen gerne eine Überweisung an Dr. Guillotin.

 

 

 

 

 

Auch auf Kreuznet:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     

 

 

Ich bin kein Sympathisant der FPÖ, war noch nie einer und werde auch nie einer sein. Ich finde alles, was sich da an „BRAUNEM“ im FPÖ Umfeld bis dato auftut, extrem Verabscheuenswert und seit Jahren trete ich mit dieser Meinung auch in vielen Postings auf. Aber es wäre nicht Österreich, wenn es nur so einfach wäre. Was ist mit den NAZIS in Freimaurerlogen? Ich war einmal der jüngste Freimaurer Österreichs und auf meinen Blogs nehme ich ausführlich Stellung dazu, warum ich seinerzeit austrat. Viele werden noch den Roman Krieg und Frieden in Erinnerung haben, wo die „hehre Einstellung“ als Grund zur Aufnahme genau dargelegt wird. Alleine in meiner Loge waren zwei NAZIS. Ein Schaudern, wenn man NAZIS in den eigenen Reihen hat. Wegen Jörg Haider ging in den 1990er Jahren noch einmal ein ordentlicher Rechtsruck durch viele Logen Österreichs. Ich habe es auch lange gar nicht glauben können, aber es ist nun einmal so, dass es Österreich nur Bundeskanzler Kreisky zu verdanken hat, dass keine ordentliche Aufarbeitung der NS Zeit in Österreich stattfand. Tausende traten dem BSA (Bund sozialistischer Akademiker) bei und ob einer Nazi war, wie er damit umgeht, das alles ist tabuisiert worden. Weder die Nazis hatten ein Interesse daran, dass ihre Vergangenheit aufgerührt wird, aber auch die anderen waren nicht daran interessiert Konflikte innerhalb der Organisation hervorzurufen. Ob beim BSA, oder Freimaurerei, Rotarys, Burschenschaften (nicht nur bei den schlagenden Verbindungen), überall fanden diese Gesinnungsleute Unterschlupf, und in der Kirche gibt es bis dato sehr viele „Fundis, die mit Kreuznet und Co mehr als nur sympathisieren, usw. usf ….…  





Ich hatte einen großen Bekanntenkreis und ich wurde kurz nach meinen Göttweigerlebnissen der jüngste Freimaurer Österreichs (so ging ich also in die Geschichte Österreichs als der jüngste Freimaurer Österreichs ein). Als ich aber schon nach drei Jahren Zugehörigkeit zur „Maurerei“ zu verstehen begann, dass dieses System nur eine Geschäftslobbyismussekte darstellt und sonst nichts, habe ich mich davon wieder abgewendet, bin aber im Herzen bis heute ein „Maurer“ geblieben, weil der ursprüngliche Sinn der Freimaurerei ja ein ganz anderer, eben ein sehr positiver und sehr schöner ist. In den 1980er Jahren malte ich einen großen Zyklus (über 60, teils sehr große Ölbilder) zur Freimaurerthematik mit dem Titel "Mozart der Freimaurer". Die Bilder wurden tlw. auch Logenintern ausgestellt. Zur Geschäftslobbyismussekte nur ein Beispiel: Ärzte, die damals in Wien Freimaurer waren, hatten dadurch eine viel bessere Chance die begehrten Primararztposten an Wiener Spitälern (Betreiber Gemeinde Wien) zu bekommen. Nebenbei sind jene Herren aber auch noch zusätzlich an Privatkliniken tätig. Da ich nach meinem Austritt dennoch im Herzen Freimaurer geblieben bin, malte ich Ende der 1980er Jahre einen Zyklus (meist große Ölbilder) mit dem Titel „Mozart der Freimaurer“ (fast 60 Stück), der dann in einigen Logen ausgestellt wurde. Wie gesagt, da ich die ganze Zeit (und das bis heute) im Herzen „Maurer“ geblieben bin, tut es mir aus heutiger Sicht leid, damals ausgetreten zu sein. Was mir aber dennoch sehr positiv in Erinnerung blieb: Als Mozartmusikliebhaber konnte ich Empfindungen, die Mozart vermutlich während der Aufnahmerituale zu den ersten drei Graden verspürte, ebenfalls spüren. Zu Mozart, der die Welt vorsätzlich durch seine Werke nur verschönern wollte, der so viel Positives geschaffen und uns hinterlassen hat, sagte ich bei den Aufnahmeritualen innerlich mehrmals „danke Mozart“! Auf jeden Fall habe ich damals noch meinen "Tapissprung" gemacht. Wie gesagt, meinen Austritt (man nennt dies innerhalb der Freimaurerei "Deckung") begründete ich damit, dass mich dieses ungustiöse, einander immer gute Jobs und Geldgeschäfte zuschanzen, völlig abstößt, denn das habe nichts mehr mit dem ursprünglichen Charakter des Ganzen zu tun. Ein anderer Grund aber warum ich die Maurerei verließ war auch, dass ich als sexuelles Missbrauchsopfer mehrerer Kirchenleute in meiner Kinder- und Jugendzeit einen lebenslangen Kampf mit der Kirche begann. Es war auch mit ausschlaggebend, was die Missbräuche der Kirchenleute an mir ausgelöst haben, dass ich leider wegen der erlittenen Missbräuche bald allergisch auf die Bruderküsse der Freimaurerbrüder wurde. Anfangs war das nicht so stark, aber meine Aversion dagegen stieg je nach der Beherztheit der Bruderküsse mancher Freimaurerbrüder (genau dabei fällt mir jetzt dazu ein, dass in den 1990er Jahren viele Freimaurermitbrüder sehr gelitten haben, weil wegen Jörg Haider ein ordentlicher Rechtsruck durch etliche Logen ging).

 

 

 

 

 

 Opus Dei Filz rund um die Klasnic Kommission:

 

 

 

 

Der Opus Dei Bischof Klaus Küng ist der Vorsitzende der Stiftung Opferschutz (die anhand der Unterlagen die Entschädigungen für die Klasnic-Kommission an Opfer ausbezahlt).

 

 

 

 

"Davor waren geringe Schweigegelder an Opfer laut Kirche Versöhnung"

 

 

 

 

Prälat Albert Holenstein missbrauchte in Vorarlberg einige Buben. Er wurde aber nach bekannt werden der Taten nach Tirol als Prälat versetzt. Er gab bei den Verhören der Kriminalpolizei mehrfache sexuelle Misshandlungsfälle zu, zumindest aber gegenüber drei Ministranten. Wegen Verjährung kam es zu keinen Verhandlungen, da auch Schweigegelder an Opfer bezahlt wurden. Eine Versöhnung mit den drei Opfern soll auf diese Weise stattgefunden haben. Prälat Holenstein entgegnete darauf, dass er für die Mission so viele Gelder eingesammelt habe und dass daher die Kirchenoberen alles unternehmen sollen, dass in der Öffentlichkeit nie sein Name als sexueller Missbrauchstäter genannt werden solle, da er das nicht überleben würde. Der ehemalige Vorarlberger Bischof Klaus Küng half intensiv bei der Versetzung des Missbrauchstäters Holenstein mit und auch, dass Holenstein ein honoriger Mann bleiben konnte. Ich machte jahrelang die Medien auf diesen Fall des Missbrauchstäters Holenstein aufmerksam, auch dass Bischof Küng deswegen rücktrittsreif sei, doch den Medien war dieses Thema viel zu heiß.

 

 

 

 

 

Ich finde es sehr traurig, dass unsere österreichischen Medien ab März 2016 „Spotlight“ spielen wollen, aber bei meinen schonungslosen Aufklärungen und Aufdeckungen permanent immer versuchten, einer Berichterstattung aus dem Weg zu gehen, außer es ließ sich nicht mehr vermeiden, so wie bei Groer, wo erst 20 Jahre nach meinem publik machen über seine Sauereien, die Medien darüber zu berichten begannen. Dann aber berichteten alle in einer Hype ohnegleichen, und man versuchte mich auch nie zu erwähnen. Stundenlange Gespräche mit Redakteuren waren oft umsonst, dann hieß es aus Platzgründen wurde ich nicht erwähnt usw… es wurde aber nie das gebracht, das sofort einen Rücktritt eines Bischofs oder Abtes oder sonst von etlichen kirchlichen Vertuschern nach sich hätte ziehen müssen. Ich redete mir den Mund umsonst fuselig…

 

 

 

 

Auch meine Veröffentlichungen auf meinen Blogs waren schon viele Jahre vor der von Kardinal Schönborn ins Leben gerufenen Opferschutz-Kommission unter der ÖVP Politikerin Waltraud Klasnic (im Volksmund genannt "Klasnik-Kommission") einzigartig und, obwohl ich oft Namen von Tätern ausschrieb, hatte mich nie einer davon geklagt, im Gegenteil, ich erreichte sogar Rücktritte von Tätern aus ihren Kirchenämtern.

 

 

 

 

Bischof Klaus Küng hinter den Kulissen:

 

 

 

 

Priesterseminaristen aus St. Pölten wurden in Schweizer Klöstern untergebracht, so waren sie außer Reichweite für die Einvernahmen der österreichischen Ermittlungsbehörden.

 

 

 

 

Kardinal Schönborn musste den Opus Dei Bischof Klaus Küng von Vorarlberg nach St. Pölten in NÖ versetzen, damit dieser mit dem Vertrauen des Papstes den öffentlichen Aufklärer in der Causa St. Pölten mimt, nachdem der Skandal des Priesterseminars öffentlich wurde. Durch das Untertauchen bzw. Verstecken - insbesondere in Schweizer Klöstern - von vielen Seminaristen konnte die Beweiskette zum mutmaßlichen Mord am Seminaristen Steinkellner, der noch knapp vor seinem Tod die Perversitäten im Priesterseminar öffentlich machen konnte, vorerst unterbrochen werden.

 

 

 

 

Bischof Klaus Küng trat nach außen hin als Aufdecker auf, der eng mit den Behörden und den Medien zusammenarbeitet, setzte aber hinter den Kulissen die Vertuschungsmechanismen in Gang, wie bei Pater Paterno, wie beim pädophilen Prälat Holenstein aus Innsbruck, so auch beim Priesterseminar in St. Pölten.

 

 

 

 

Ich war 1974 oder 1975 mit Ewald (oder Eduard) Steinkellner in einer Klasse im Aufbaugymnasium in Horn. Wir waren beide im Horner Priesterseminar Canisiusheim.

 

 

 

 

Nach fast 30 Jahren lief er mir einmal in Wien über den Weg. Leider war ich in Eile. Er sagte mir nur, dass er jetzt endlich Priesterseminarist im St. Pöltner Priesterseminar ist. Er sagte auch, dass es im Seminar drunter und drüber geht und dass er etwas aufdecken will. Das war’s, ich lief weiter.

 

 

 

 

Dann dachte ich noch, ja der hat sich immer sehr schwer getan mit dem Lernen, vor allem mit Mathe und Latein. Ob er je maturiert hat, weiß ich nicht. Aber immerhin hat er es bis ins Priesterseminar gebracht (auch wenn es über 30 Jahre gedauert hat) um doch Theologie zu studieren.

 

 

 

 

Ich wusste noch von unserer gemeinsamen Schulzeit, dass er unbedingt Priester werden wollte. Er sagte, er ist berufen. Das waren noch meine Gedanken über ihn nach unserem kurzen Treffen.

 

 

 

 

Dann las ich in den Medien, dass Steinkellner plötzlich tot aus der Donau gefischt wurde, Fremdverschulden seit laut Behörden nicht ausgeschlossen. Und kurze Zeit später waren die Zeitungen voll mit den Berichten über die Schweinereien aus dem Priesterseminar St. Pölten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich denke Steinkellner wurde umgebracht, damit nichts an die Öffentlichkeit kommt. Dennoch dürfte er es vor seinem Tod noch irgendwie geschafft haben, dass er auf das, was dort ablief aufmerksam machen konnte. Aber er hat es mit dem Leben bezahlt. Ich machte dies mehrmals bei den Behörden bekannt. Behördliche Ermittlungen wurden zum Schutz der Kirche aber keine gemacht........

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     

Zurück zu Prälat Holenstein: Er verstarb am am 3. Jänner 2013 und viele, die sich ihm wegen seines segensreichen Wirkens sehr verbunden wissen, haben von ihm mit Trauer und Dankbarkeit Abschied genommen. Auf die Idee, dass er ein Kinderschänder war, kam niemand ...... 

 

 

 

 

 

Bischof Küng sei dafür gedankt, aber auch dafür: 

 

 

 

 

 

Der Subregens des St. Pöltner Priesterseminars wurde von Bischof Küng in einer „Nacht- und Nebelaktion“ in ein Altersheim als Altenseelsorger nach Deutschland versetzt. 

 

 

 

 

 

Das geschah unter Mithilfe des Ortsbischofs Reinhard Marx. Das betroffene Altenheim wurde nicht informiert, es entdeckte die Nachricht später in den Medien. Der Umgang mit dem Subregens des St. Pöltner Priesterseminars wirft kein allzu gutes Licht auf den Münchner Erzbischof Reinhard Marx. Er hatte entschieden, der Bitte seines Amtsbruders Küng nachzukommen, dem Subregens einen Neuanfang zu ermöglichen. Die Leitung der Caritas wusste nichts, die Altenheim-Leitung war vor den Kopf gestoßen, nicht einmal die Pressestelle war eingeweiht. Weiteres zur Achse Marx und Küng: Bei einer Konferenz zum Thema Missbrauch diskutieren rund 200 Würdenträger und Experten der katholischen Kirche aus aller Welt in Rom. Aus Deutschland nahm der Münchner Kardinal Reinhard Marx teil und aus Österreich der St. Pöltner Diözesanbischof Klaus Küng.

 

 

 

 

 

Das Thema ergänzt der OGH Beschluss aus dem Jahr 2005 über die Leitung des St. Pöltner Priesterseminars (daraus einige Auszüge):

 

 

  

 

......anhand konkret angeführter Sachverhalte ein Doppelleben katholischer Kirchenfunktionäre aufzuzeigen versucht, ist der zumindest implizit erhobene Vorwurf des Klägers ableitbar......Sexspiele zwischen Priestern und Schülern in Verbindung mit dem aus den Fotos gewonnenen Eindruck eine andere Interpretation kaum zulässt......das Thema der Homosexualität von Kirchenfunktionären bzw in kirchlichen Institutionen wie insbesondere in einem Priesterseminar ein besonders gewichtiges Thema ist, das immer wieder in der öffentlichen Diskussion steht.....es gehört durchaus zu den primären Aufgaben der Medien, in diesem Bereich über konkrete Sachverhalte zu berichten......gegenüber dem allgemeinen Informationsinteresse muss daher hier das Interesse des Klägers auf Schutz seiner Privatsphäre und Ehre gegenüber einer wahrheitsgemäßen Berichterstattung zurückstehen......

 

 

 

 

 

 

Über den Opus Dei Filz rund um die Klasnic Kommission: Ebenso ist die Rolle von DDr. Klaus Küng in Verbindung mit der Klasnic-Kommission hinterfragenswert. Der Opus Dei Bischof Klaus Küng ist der Vorsitzende der Stiftung Opferschutz (die anhand der Unterlagen die Entschädigungen für die Klasnic-Kommission an Opfer ausbezahlt). Die Kommission Opferschutz (genannt Klasnic-Kommission) entscheidet, wer wie viel an Entschädigung bekommt. Dazu gibt es die dann ebenfalls von Kardinal Schönborn ins Leben gerufene „Stiftung Opferschutz“, die die Geld auszahlende Stelle für klerikale Missbrauchsopfer ist. Diese im Hintergrund agierende ZUSATZ-Kommission mit fundamentlistischen Opus Dei Mitgliedern kommt so zu allen Namen und informationen. Frau Mag. Rita Kupka-Baier, Leiterin der Kontrollstelle der Erzdiözese Wien, ist ebenfalls Opus Dei Mitglied wie Bischof Küng und beide sind der Stiftung Opferschutz zugehörig. Als Schönborn endlich die Klasnic-Kommission installierte, gratulierte ich ihm öffentlich in diversen Pressekonferenzen und Aussendungen zu diesem Schritt. Als ich aber drei Monate später in den Medien las, dass Schönborn nachträglich zur Kommission Opferschutz eine übergeordnete Stiftung Opferschutz einsetzte und die mit Opus Dei Leuten besetzt war, wusste ich, das ist Schönborn wie er wirklich ist, weil durch ihn jetzt das Opus Dei zu den Unterlagen kommt. Echt grauslich das Ganze!






Im Canisiusheim, dem ehemaligen Priesterseminar in Horn/NÖ, hatte ich 1974/75 Gerhard Joppich als Sitznachbarn. Ich war von Abt Lashofer als Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig ins Horner Priesterseminar geschickt worden und Gerhard Joppich war als Kandidat von Abt Koberger des Augustinerchorherrenstiftes Klosterneuburg nach Horn entsendet worden. Gerhard Joppich erzählte mir, dass er von Angehörigen des Konventes der Augustinerchorherrn in Klosterneuburg zur Homosexualität erzogen worden sei und Abt Koberger war da mit im Spiel (obwohl die Kirche die Homosexualität in ihren Reihen angeblich nicht haben will). Joppich sagte mir auch, dass er irgendwie darunter leide. Er trat aus dem Priesterseminar aus und gründete in der Wiener Innenstadt das Why not (ein Szenelokal für Homosexuelle). Obwohl ich heterosexuell veranlagt bin, besuchte ich Gerhard einmal in seinem Lokal. Ich hielt mich aber nicht lange dort auf. Einige Monate später hörte ich, dass sich Gerhard Joppich umgebracht hat.















































 

 

 



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 Weitere Blogs von mir:

 

 

 

 

Michael Tfirst – Der Deutsche Orden und wie die Mönche vom Stift Göttweig fliegen lernten

 

 

 

 

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Ich bin der Gründer der Kunstrichtung Kath.art, Freimaurer (ich war der jüngste Freimaurer Österreichs) und Kirchenmissbrauchsopfer

 

 

 

 

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Michael Tfirst - Wird Kardinalsgemälde der Kunstrichtung Kath.art bald das teuerste Bild der Welt?

 

 

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Michael Tfirst im Wiener Künstlerhaus

 

 

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Österreichs staatliches und kirchliches Missmanagement bei Missbrauchsfällen – von Michael Tfirst

 

 

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Eine Gustav Klimt Verklimtung im Zuge der Kath.art Kunstrichtung, gegründet von Michael Tfirst

 

 

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Symposium Heimkinder – damals und heute, Blog von Michael Tfirst

 

 

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Michael Tfirst malte Gandalf aus Lord of the Rings

 

 

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Dr. Michael Prüller, Pressesprecher von Kardinal Schönborn, diffamiert öffentlich Missbrauchsopfer

 

 

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Klage gegen die Stadt Wien

 

 

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Zum obigen Bild: Von einem Antiquitätenhändler aus meinem Heimatbezirk (der Wiener Josefstadt) erstand ich eine Mappe mit etlichen Personaldokumenten und etlichen Zeichnungen aus dem Nachlass eines Nachkommen von Anny Schindler. Anny Schindler war eine Cousine von Alma Schindler, der späteren Alma Mahler Werfel Schindler. In dieser Mappe befand sich auch eine Originalzeichnung von Gustav Klimt, einen männlichen Rückenakt darstellend. Im Zuge der von mir gegründeten Kath.art gestaltete ich eine Kollage und implementierte die Originalzeichnung von Gustav Klimt in ein Bild von mir, weil die Kirche den Antisemitismus nicht nur geduldet, sondern sogar noch gefördert hat (beim Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde auch der Besitz der beiden Familien von Lieben und Todesco arisiert. Alle Familienmitglieder flohen oder wurden im KZ umgebracht)                        Folgender Text ist im Bild zu lesen: „…………………. Die Burgschauspielerin Anny Schindler war eine Cousine von Alma Schindler, der späteren Alma Mahler Werfel Schindler. Im Nachlass eines Nachkommen von Anny Schindler befanden sich einige Ölbilder und eine Mappe mit Personaldokumenten und Zeichnungen, wie auch der hier in meinem „Kath.art Bild“ implementierten Originalzeichnung von Gustav Klimt, einen männlichen Rückenakt darstellend, und dem Eheschein (ebenfalls das Original) von Anny Schindler (1886 – 1948) und Robert von Lieben (1878 – 1913). Anny Schindler heiratete Robert von Lieben, den Erfinder der Elektronenröhre, dessen Großvater Eduard von Todesco im Palais Todesco lebte. Roberts Mutter, Anna von Lieben, verkraftete das Schicksal des „goldenen Käfigs“ nicht und sie wurde bekannt als „Cäcilie M“, Sigmund Freuds berühmteste Patientin. Anny Schindler zog nach der Heirat mit Robert von Lieben 1911 in dessen Wohnung ins Palais Lieben-Auspitz (Oppolzergasse 6). An dieser Adresse befindet sich ebenerdig das Cafe Landtmann, dessen Beletage früher die Wohnung der beiden war. Anny konnte von ihrer Wohnung aus immer zu ihrer Arbeitstätte, dem Wiener Burgtheater, blicken. Als Künstler gründete ich die Kunstrichtung Kath.art (abgeleitet von catholic art). Als Missbrauchsopfer von Klerikern male ich seit Anfang der 1980er Jahre über das Thema Missbrauchskirche. Da die Kirche den Antisemitismus nicht nur geduldet, sondern sogar noch gefördert hat, erlaubte ich mir anhand der Geschichte der Familien von Todesco und von Lieben dieses Kath.art Kunstwerk zu schaffen. Beim Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde der Besitz der Familien von Lieben und Todesco arisiert, sie flohen oder wurden im KZ umgebracht. Kath.art work by Michael Tfirst combined with an original drawing by Gustav Klimt as well as a marriage certificate of the actress Anny Schindler (former owner of the drawing) an the jewish aristocrat Robert von Lieben. Remember the victims of antisemitism wich the church did not prevent! ……………..”  (Ende der Bildinschrift)


 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

      

 

 

 

 







 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 






       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 John Paul ‘ignored abuse of 2,000 boys’

 

 

 

Cardinal Hans Hermann Groer abused an estimated 2,000 boys for decades without sanction

 

 

 

 

Bojan Pancevski in Vienna and John Follain in Rome

 

 

 

 

The Sunday Times April 4, 2010

 

 

 

 

When John Paul II died five years ago the crowd that packed St Peter’s Square for his funeral clamoured “Santo subito (Saint now)!” in a spontaneous tribute to the charisma of the Polish pontiff.

 

 

 

As the faithful marked the anniversary of John Paul’s death on Good Friday, however, he was being drawn into the scandal over child abuse in the Catholic church that has confronted his successor, Benedict XVI, with the worst crisis of his reign.

 

 

 

 

Allegations that the late pontiff blocked an inquiry into a paedophile cardinal, promoted senior church figures despite accusations that they had molested boys and covered up innumerable cases of abuse during his 26-year papacy have cast a cloud over his path to sainthood.

 

 

 

The most serious claims related to Cardinal Hans Hermann Groer, an Austrian friend of John Paul’s who abused an estimated 2,000 boys over decades but never faced any sanction from Rome.

 

 

 

 

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Worshippers revolt as Catholic leaders admit abuse

 

 

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Cardinal Christoph Schönborn, Groer’s successor, criticised the handling of that scandal and other abuse cases last week after holding a special service in St Stephen’s cathedral, Vienna, entitled “Admitting our guilt”.

 

 

 

Schönborn condemned the “sinful structures” within the church and the patterns of “silencing” victims and “looking away”.

 

 

 

Cardinal Joseph Ratzinger — who became Pope Benedict — had tried to investigate the abuses as head of the Congregation for the Doctrine of the Faith, according to Schönborn. But his efforts had been blocked by “the Vatican”, an apparent reference to John Paul.

 

 

 

Asked by The Sunday Times whether John Paul’s role in the cover-up of abuse should be investigated, Schönborn said: “I have known Pope Benedict personally during 37 years of amiable acquaintance and I can say with certainty that ... he made entirely clear efforts not to cover things up but to tackle and investigate them. This was not always met with approval in the Vatican.”

 

 

 

The Groer affair became public in 1995 when former pupils of an elite Catholic school accused him of sexual abuse.

 

 

 

After an outcry, Groer was replaced and made the prior of a convent. He was never punished and issued only a vague apology in 1998 before retreating to a nunnery where he lived until his death in 2003. Some of his victims were offered “hush money” from the church.

 

 

 

Michael Tfirst, 54, one of Groer’s victims, claims to have reported the abuse to highranking church officials from the 1970s onwards. He says the church paid him £3,300 in 2004 under a contract that obliged him to keep quiet.

 

 

 

“There is no question that Ratzinger knew all the details of reports on abuse within the church, as there is no doubt that John Paul, his superior, took part in a massive and systematic cover-up,” Tfirst said.

 

 

 

John Paul also faced criticism last week from Poland for protecting Archbishop Juliusz Paetz, who was accused of abusing trainee priests. Letters detailing the charges were sent to John Paul’s office and to Ratzinger in 2000 but were ignored. Paetz resigned in 2002 when the allegations became public.

 

 

 

Stanislaw Obirek, a Polish theologian and a former Jesuit priest, said: “I believe John Paul is the key person responsible for the cover-up of abuse cases because most of it occurred during his papacy. How can someone who is to blame for this be beatified?”

 

 

 

In America critics pointed out that although Benedict has borne the brunt of criticism over ignoring the scandal of Father Lawrence Murphy, accused of molesting 200 deaf boys at a special school in Wisconsin, Ratzinger had acted on the authority of John Paul.

 

 

 

Another beneficiary of John Paul’s discreet approach was Marcial Maciel Degollado, a Mexican priest known as Father Maciel, who founded a conservative religious order. He was accused by former members of abuse in 1998. John Paul blessed Maciel in the Vatican in late 2004, at a time when Ratzinger was investigating him. A year after Ratzinger became pope, the Vatican ordered Maciel to lead “a reserved life of prayer and penance”, effectively removing him from power.

 

 

 

John Paul was also accused of ignoring controversy over John Magee, a former private secretary to three popes including the Polish pontiff, who named him Bishop of Cloyne in 1987. Late last month Magee was forced to resign after an independent report found that his diocese in Ireland had put children at risk.

 

 

 

In the Vatican the spiralling allegations have prompted a siege-like mentality. Father Federico Lombardi, Benedict’s spokesman, declined to comment on John Paul’s handling of abuse cases. “We’re busy with Easter celebrations, let’s focus on the homilies,” he said.

 

 

 

The Polish cardinal Stanislaw Dziwisz, John Paul’s private secretary for four decades, rejected as “unfair and misleading” any attempt to distinguish between the approaches of the two popes to abuse cases. “Benedict is strongly committed to clearing things up, like a father,” Dziwisz told La Repubblica, the Italian newspaper.

 

 

 

In Europe there are signs of the faithful turning their backs on the church in large numbers. In Austria alone more than 20,000 Catholics left the church in March.

 

 

 

In America there was a furious response by Jewish groups to a Good Friday sermon by Father Raniero Cantalamessa, Benedict’s personal preacher, in which he compared the wave of attacks on the church to anti-Semitism.

 

 

 

Rabbi Gary Greenebaum, of the American Jewish Committee, protested: “So far I haven’t seen Saint Peter burn. The Vatican is trying to turn the persecutors into victims.”

 

 

 

John Paul was expected to be beatified in October but the process may be delayed. A French nun who appeared to have been miraculously cured of Parkinson’s disease through his intercession has reportedly been found to be suffering from a different illness.

 

 

 

 

Giancarlo Zizola, a leading expert on the Vatican, said the church officials who had gathered documents and questioned witnesses about John Paul’s suitability for sainthood had examined “negative” aspects of his papacy, including his handling of abuse cases.

 

 

 

 

“There’s no chance of Benedict delaying the beatification because of the abuse scandal,” Zizola said. “On the contrary, I expect he’ll accelerate it.”

 

 

 

Allegations

 

 

Critics say John Paul II:

 

 

 

Failed to encourage bishops to report accusations of paedophilia by priests to the police.

 

 

 

 

Ignored accusations against senior members of the clergy, at times promoting them to higher office.

 

 

 

 

Allowed many priests accused of paedophilia to be transferred to a new diocese without anyone being warned of their record.

 

 

 

 

Decreed that “pontifical secrecy” must apply to cases of sexual abuse in church trials.

 

 

 

Sexual abuse by churchmen in Austria

 

 

 

I, Michael Tfirst, fell to victim of sexual abuse by men of Catholic Church and prosecute them:

 

 

 

On 02 August 2002 wrote Mr Thomas Rottenberg the following about me in the Austrian daily paper “Der Standard”: “Abuse and Catholic Church: victim threatens to reveal several names” “They won’t know what day it is.” If Michael Tfirst would really “tell about everything what took place” the scandal caused by the former archbishop Hans Hermann Groer would be void in comparison with this. “I will blow up hundreds of clerics”, threatens the 46-year-old Tfirst in an interview with “Der Standard”. Tfirst also would be able to add some more details and names to his anyhow high-explosive letter to Christoph Cardinal Schönborn. Meticulously Tfirst describes in his writing (which has 7 pages) how he was sexual harassed by a sexton in his home presbytery in Vienna when he was a boy. Also how he later (in the age of 17) was forced to do intimate massage activities for a priest who became famous due to his work at circuses. And moreover how the latter Cardinal Groer came “very close” to him. Further unveilings could Tfirst always supply at a later date: stories about suicides from colleagues of the priest seminary of Roman Catholic priests (triggered by abuses). His two attempted suicides at the Benedictine monastery Göttweig “because they chased after me”. Stories in which occur names of today active men of Catholic Church in authority too. Michael Tfirst suffers bulimia since his youth. “Nobody believed me for decades” he says and adds that his objective is not just to receive late justice (abridged version of the article.)

 

 

 

 

I signed by the lawyer of the Cardinal Schönborn the following text as a settlement out of court:

 

 

 

“Mr Tfirst receives an amount of € 3,700 paid out from the archdiocese Vienna without the acknowledgment of a statutory duty in relation to this. This sum settles all claims from all possible legal titles which are connected with those facts of the matter described by Michael Tfirst. Those are namely sexual abuse and harassment through priests or full-time or honorary employees of the Roman-Catholic church. Mr Tfirst declares to assert no demands on facilities of the Roman-Catholic church, its employees or representatives in future. He commits himself to mention (especially to publish) none of the incidents described by him in front of third parties (or in any way which they could notice).”

 

 

 

 

Afterwards, Cardinal Schoenborn’s personal spokesman and his lawyer proclaimed behind my back that I am a liar. They claim that the money was just intended for a present in order to stop me causing inconvenience. Cardinal Schoenborn appears in public as a friendly, intelligent earl and cardinal. The truth is, even this churchman is two-faced.